Tag der offenen Tür

Einmal im Jahr findet in der Luise-Hensel-Schule der "Tag der offenen Tür" statt. An diesem Tag erhalten Sie einen Einblick in den Unterricht verschiedener Fächer der 5. und 6. Klassen. Sie können das Schulgebäude und Fachräume erkunden.

Sprechen Sie mit Lehrerinnen und Lehrern der Schule und lassen Sie sich von ihnen Informationen zu ihren Fächern geben. Unterhalten Sie sich mit Vertretern der Elternschaft oder des Fördervereins. Informieren Sie sich an diesem Tag auch über die günstigsten Verkehrsanbindungen zur Schule. Für ein wenig Unterhaltung und ihr leibliches Wohl wird gesorgt.

Sie sind mit Ihrem Kind herzlich willkommen.

Der nächste "Tag der offenen Tür" findet am 28.11.2015 von 10 bis 13 Uhr statt.

 

Kulturprojekte

Kulturprojekte im Schuljahr 2016/2017

 

Die folgenden Kulturprojekte werden im Schuljahr 2016-17 an der Luise-Hensel-Schule, Städt. Realschule für Jungen und Mädchen, durchgeführt. Verantwortlich für ihre Planung und Umsetzung ist die Projektgruppe "Kultur" mit Frau Haines, Herrn Bergmann, Herrn Bronger , Frau Tümpel und Frau Vockrodt.

Am 18. Mai 2015 haben das Stadtarchiv Aachen, vertreten durch den Leiter Herrn Dr. Rohrkamp und die Archivpädagogin Frau Tiedeken, und die Luise-Hensel-Schule, vertreten durch den Leiter Herrn Höbig und die Kooperationsbeauftragte Frau Vockrodt, im Beisein der Dezernentin für Bildung und Kultur der Stadt Aachen, Frau Schwier, eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.

 

Seit 2006 zeichnet der Bildungspartner NRW mit dem Wettbewerb "Kooperation. Konkret. 2016" Schulen und kommunale Bildungseinrichtungen für besonders kreative Kooperationsideen und Praxisbeispiele aus. Die Luise-Hensel-Realschule und das Stadtarchiv Aachen gewannen mit ihrer Projektidee „Migration in Aachen“ den ersten Preis. Diese Kooperationsidee wird nun im Laufe des Schuljahres mit der Projektgruppe „Stadtarchiv“ unter Leitung von Frau Vockrodt und Frau Tiedeken im Rahmen des EGZ-KB-Unterrichts umgesetzt. Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren unter Einbeziehung der eigenen Migrationsgeschichten eine Migrationsgeschichte der Stadt Aachen. Zur Preisverleihung reist die Gruppe im Oktober 2017 nach Essen. Dort wird dann auch das Projektergebnis vorgestellt werden.

Logo Ministerium

Im Rahmen des „Landesprogramm[es] Kultur und Schule 2016-2017“ erhält unsere Schule den Projektzuschlag für das Vorhaben „Schule im Dialog“, das im 2. Schulhalbjahr mit dem Künstler Sebastian Schmidt, Kunstwerkstattmobil Aachen, durchgeführt werden wird.

 Eine Gruppe von Schülern aus den Musik-Kunst-Schwerpunktkursen unter Leitung von Frau Tümpel wird zusammen mit Herrn Schmidt und Schülern aus der Unterstufe Ideen für die Gestaltung der nördlichen Außenwand sammeln und zu einem Konzept zusammenfügen. Das Konzept soll sowohl die unterschiedlichen Vorstellungen der Schüler als auch den die Wand umgebenden Raum (Nebeneingang, Gärten, Straße, Gebäudehöhe und -breite) einbeziehen. Schwerpunkt soll auf die Entwicklung eines gemeinschaftlichen und auf die Zukunft ausgerichteten Konzeptes (nachfolgende Schülergenerationen) gelegt werden. Umgesetzt wird das Projekt im Mai und Juni 2017.

Wie in jedem Jahr finden stufenweise Theaterprojekte statt, die jeweils in den Jahrgangskonferenzen des Faches Deutsch geplant werden. Die Stufen 9 und 10 werden mit unterschiedlichen Schwerpunkten das Drama „Die Physiker“ lesen, erarbeiten und im Theater sehen und erleben. Geplant sind Vor- oder Nachbereitungen mit dem entsprechenden Fachpersonal des Theaters (Schauspieler, Bühnenbildner, Theaterpädagogin), evtl. auch eine Besuch der Theaterwerkstätten. Zu den Theaterbesuchen sind auch die Eltern unserer Schüler gerne gesehene Gäste.

 

Die Stufen 6 und 7 arbeiten thematisch zum Stück „Asip und Jenny“ des Jugendtheaters GRETA vom Grenzlandtheater. Der Besuch ist im Mai 2017.

Die 5. Klassen besuchen im März eine Aufführung des Stückes „An der Arche um acht“, thematisch fächerübergreifend im Deutsch-, Kunst- und Religionsunterricht vorbereitet.

 

 

Lauftag - was ist das?

Jedes Jahr findet an unserer Schule ein Lauftag statt. Entstanden ist dieses Event aus der Gesundheitsbewegung „Laufen ohne zu schnaufen" der Krankenkassen. Die Pädagogische Perspektive liegt hier im Bereich „Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln" (Lehrplan NRW, S.44). Gelaufen wird am letzten Tag vor den Herbstferien. Der Startschuss erfolgt für alle Schüler um 10 Uhr. (Für die 5. Klassen findet zuvor der Begrüßungsgottesdienst statt − vgl. Religionskonzept).

Ziel ist es, eine möglichst lange Zeit ohne Unterbrechung im eigenen Tempo durchzuhalten. Maximal können 90 Minuten gelaufen werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit nach 15, 30, 45, 60 oder 75 Minuten "auszusteigen". Um diese Leistung zu erbringen, üben die Schüler/innen das ausdauernde Laufen vorher im Sportunterricht.

Jedes zweite Jahr wird der Lauftag als Sponsorenlauf durchgeführt. Hierfür suchen sich die Schüler/innen einen oder mehrere Sponsoren (Familie, Verwandte, Bekannte) und bitten diese um einen bestimmten Betrag pro gelaufene 15 Minuten [vgl. Anlage Formular Sponsorlauf]. Am Ende des Lauftages wird ausgerechnet, welcher Betrag von welchem Sponsor zusammenkommt. Die Hälfte des Erlöses wird für gemeinnützige Zwecke gespendet. Im letzten Schuljahr haben alle Schulmitwirkungsgremien entschieden, dass für die kommenden Jahre 25 % der Summe dem Malabon-Projekt zugute kommen sollen. Mit den anderen 25 % wird Arche Hazienda-Noah in Aachen gefördert (nähere Informationen zu beiden Projekten finden Sie im Bereich Profil - Kooperationspartner).

Beispiel: Spendenbetrag 50 Cent pro 15 Minuten + Laufzeit 75 Minuten = 2,50 Euro Gesamtbetrag (5 x 50 Cent).

Die Aufsicht übernimmt das Kollegium der LHR. Die Kollegen protokollieren auch die Ergebnisse der jeweiligen Klassen und reichen diese nach Ende der Veranstaltung zur Auswertung an die Sportlehrer weiter.

Theaterprojekte

Theateraufführungen sind für die Schüler und Schülerinnen etwas Besonderes, vor allem, wenn z.B. im Deutschunterricht ein Stück gelesen wurde und Neugier auf die Inszenierung geweckt ist. 

Folgende Theaterbesuche und -projekte sind für das Schuljahr 2013-14 geplant:

Theater Aachen – Spielzeit 2013/14

Projekte der Luise-Hensel-Schule

Stufe

Stück

Premiere

Theaterbesuch am

5

Die kleine Hexe

15.11.

10.12.2013, 5a - d

6, 7

Die Prinzessin im Eis

8.12.

7a – d

8   u.a.

Oper Hänsel und Gretel

Wiederaufnahme

04.10.2013, Gruppe aus PW 8

8-10

Oper Fidelio

15.9.

08.12.2013, MuKu-Kurse

8

Tschick

 

 

Wiederaufnahme

07.12.2013 + 31.01.2014, 8a - d

8 bis   10

Verrücktes Blut

Wiederaufnahme

22.02.2014, 8a

10

Homo Faber

 

14.3.

10a – d

9, 10

Der Weiße Elefant

1.6.

01.06. und 09.06.2014, EGZ-KB-Kurs

 

 

 

Projektwochen

Projektunterricht fördert die Fähigkeit des selbstgesteuerten und selbstverantwortlichen Arbeitens. Es fördert die Motivation durch die Möglichkeit, interessengeleitet Themen zu wählen, zu bearbeiten und zu präsentieren.
Ab diesem Jahr gibt es an der Luise-Hensel-Schule nach Beschluss der Schulkonferenz nur noch für drei Jahrgangsstufen themengebundene Projekttage, die sich inhaltlich am Lernstand/ Kompetenzniveau und den Interessen der Schüler orientieren:

Jahrgangsstufe 5 - Lernen lernen
Arbeitsorganisation und fächerübergreifende Lernstrategien wie 5-Schritt-Lesetechnik, Textverständnis vermitteln, ein Heft führen, eine Heftseite gestalten, Vokabeln lernen
4 Tage / immer in der Woche vor den Herbstferien
 
Jahrgangsstufe 8 - Kultur (er-)leben
Sport, Theater, Tanz, Musik und Kunst für Jugendliche in Aachen
2 Tage / letzte Schulwoche
 
Jahrgangsstufe 9 - Berufswahlorientierung
Den eigenen Fähigkeiten auf der Spur / Berufsberatung / Hospitation in weiterführenden Schulen und in Betrieben / Bewerbungstraining 
5 Tage / 1. Halbjahr nach den Herbstferien
 
Die Projektwoche für die Jahrgangsstufe 7 "Informatik" wurde durch einen regelmäßigen 60-minütigen Fachunterricht Informatik ersetzt, die Projekttage für die Jahrgangsstufen 6 und 10 zugunsten anderer Projekttage gestrichen.
 

Nachbarschaftsaktion

Vor Beginn der Weihnachtsferien werden von den Schülern und Schülerinnen der 10. Klassen kleine Weihnachtssterne an die Nachbarn verteilt, die in unmittelbarer Umgebung der Schule wohnen. Diese Aktion soll einem besseren Miteinander und gegenseitigem Verständnis dienen. Die Bewohner der umliegenden Häuser werden durch die Schüler und Schülerinnen unserer Schule auf unterschiedlichste Weise belästigt, u.a. durch Lärm und Verunreinigungen.

Bei der Abgabe der Blumen wünschen die Schüler und Schülerinnen nicht nur ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr, sondern entschuldigen sich auch für mögliche Belästigungen. Den Blumen beigelegt ist eine von den Schülern und Schülerinnen im Kunstunterricht gestaltete Karte mit folgendem Text:

 

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn der

Luise-Hensel-Realschule,

wir, die Schülerinnen und Schüler, die Lehrerinnen und Lehrer der „LHR“, wünschen Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes und gesundes neues Jahr 2012.

Vielleicht ist es auch in diesem Jahr auf Ihrer Seite einmal zu Verstimmungen gekommen, weil es einigen unserer Schülerinnen und Schüler nicht immer gelang, sich in den umliegenden Straßen rücksichtsvoll und umsichtig zu verhalten.

Wir bedanken uns deshalb heute persönlich für Ihr Verständnis und für Ihre Geduld.

Wir hoffen, dass auch weiterhin zwischen Ihnen und uns ein einvernehmliches Nachbarschaftsverhältnis gewahrt werden kann.

Freundliche Grüße und ein frohes Weihnachtsfest.

Fair-Play-Team

Das Fair-Play-Team bildet neben der Streitschlichter AG das zweite Gremium an der Schule, das sich mit Konflikten unter den Schülerinnen und Schülern auseinandersetzt. Stehen die Streitschlichter für eine langfristige Begleitung von Konflikten so kommt das Fair-Play-Team schon vorher (unmittelbar in den Pausen) zum Einsatz. Scheint sich der Konflikt nicht im Rahmen des Fair-Play-Konzeptes lösen zu lassen, so werden die Streitschlichter informiert.

Die Idee zu einem zusätzlichen Angebot entstand vor drei Jahren. Eltern, Lehrer und Schüler wollten Mobbing an der Schule nicht tatenlos hinnehmen und gründeten das Fair-Play-Team. Der Hintergrund dabei ist, dass Schüler ihren Mitschülern vermitteln wollen, was in der Schülerschaft geduldet wird und was nicht.

Strukturell ist die Arbeit Fair-Play-Teams wie folgt aufgebaut:

  • Es finden regelmäßige Treffen mit den Beteiligten Lehrern, Eltern, dem Schulsozialarbeiter und Schülern statt. In den Treffen wird die Vorgehensweise in Konfliktfällen besprochen, die Schülerinnen und Schüler werden auf das Konfliktmanagement vorbereitet.
  • Das Fair-Play-Team macht sich während der Pausen kenntlich und bietet Sprechzeiten für von Mobbing und Konflikten Betroffene an.
  • Nach konkreten Hinweisen auf Konflikte – sei es durch die Betroffenen oder Außenstehende – geht das Fair-Play-Team auf die Opfer und Täter zu und versucht mittels Einzel- und Gruppengesprächen, dem Opfer Schutz zu bieten und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie das Opfer sich selbst helfen kann. Daneben wird aber auch der Täter mit der Situation und den Gefühlen konfrontiert.
  • Für die Schülerinnen und Schüler des Fair-Play-Teams besteht jederzeit die Möglichkeit sich mit den Lehrerinnen / den Lehrern / dem Sozialarbeiter über den Fall auszutauschen und ggf. Unterstützung einzufordern.
  • Abschließend wird mit den Schülerinnen und Schüler des Fair-Play-Teams die Arbeit ausgewertet und die eigene Arbeit inhaltlich überprüft und bewertet.

Die Arbeit des Fair-Play-Teams hat in der Vergangenheit gute Erfolge gezeigt, die „Fair-Player" sind bei Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern beliebt, ihnen wird großer Respekt entgegen gebracht.
Die Idee ist mittlerweile über die Grenzen der Luise-Hensel-Schule hinaus bekannt, so berichtete die lokale Presse und das örtliche Fernsehen Center-TV.

 

Streitschlichtungs AG

1.1 Konflikte gehören zum Schulalltag
In den letzten Jahren hat Gewalt an Schulen zugenommen. Konflikte zeigen sich in verbalen Übergriffen (Beleidigungen, Spott, sexuelle Belästigung ...), Schlägereien, Überschreitungen von persönlichen Grenzen, Übergriffen auf persönliche Gegenstände, übler Nachrede bis hin zum Mobbing. Mediation an unserer Schule ist eingebunden in eine Gesamtstrategie zur Schaffung einer konstruktiven Konfliktkultur, in der Konflikte offen angesprochen und mit Hilfe von ausgebildeten Streitschlichterinnen und Streitschlichtern ausgetragen und gelöst werden. Sie ist Teil des Dreischritts von Prävention, Intervention und Konfliktbewältigung (z.B. durch Mediation). Gewalt als Mittel der Konfliktregelung muss in allen gesellschaftlichen Bereichen und insbesondere in Schulen verhindert werden. Bereits in vielen Grundschulen wird Mediation betrieben, den meisten Schülerinnen und Schülern ist das Modell der Streitschlichtung demnach bekannt und wird durch eine gezielte und fundierte einjährige Schulung fortgeführt.

1.2 Ausbildung der Streitschlichterinnen und Streitschlichter
Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 werden nach einer intensiven Gruppenfindungsphase, nach Unterrichtseinheiten über aktives Zuhören, über non-verbale und verbale Kommunikation sowie Wahrnehmungsübungen usw. mit den Prinzipien der Streitschlichtung in Rollenspielen vertraut gemacht. Bereits ausgebildete Schlichterinnen und Schlichter der 10. Klassen führen Schlichtungen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der 9. Klassen als Co-Schlichterinnen durch und führen die auszubildenden Schülerinnen und Schüler so an die Praxis der Mediation heran.

1.3 Prinzipien der Streitschlichtung
Die Streitschlichtung erfolgt nach dem Prinzip der Freiwilligkeit. Die Kontrahentinnen und Kontrahenten begeben sich in der Regel von sich aus zur Streitschlichtung oder werden mit ihrem Einverständnis von Lehrern an die Streitschlichtung vermittelt. Die Streitschlichtung verfährt in vier Schritten. Dabei ist oberstes Prinzip der Schlichtung, dass beide Streitende als Sieger aus dem Gespräch hervorgehen (win-win-Prinzip) und mit Hilfe der Schlichter eine eigenständige Lösung für ihr Problem finden, indem sie den Streit schildern, ihre eigenen Gefühle und die des Gegenübers nachempfinden, Wünsche an den anderen äußern und Bereitschaft zur Verhaltensänderung signalisieren und schließlich die Übereinkünfte in einem Vertrag festhalten. Diese Vereinbarungen werden nach 14 Tagen von den Schlichtern zusammen mit den Kontrahenten überprüft und eventuell modifiziert.

1.4 Praxis an der Luise-Hensel-Realschule
Die Streitschlichterinnen und Streitschlichter machen sich insbesondere in den 5. und 6. Klassen durch eine persönliche Vorstellung und Plakate in den Klassen bekannt. Gleichzeitig werden durch Aushänge in der Aula und die Bekanntgabe auf der Homepage der Schule die Rahmenbedingungen für die Streitschlichtung öffentlich gemacht. Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind durch Fotos erkennbar und stehen zur Terminvereinbarung bereit. Die Schlichtungen finden unter der Voraussetzung der Neutralität und der Vertraulichkeit statt.
In den EGZ-Stunden werden die Schlichtungen (ohne Namensnennung der Betroffenen) nachbereitet.

Besondere Anerkennung erfahren die Streitschlichterinnen und Streitschlichter durch eine Urkunde, die dem Zeugnis beigelegt wird und durch die namentliche Nennung bei der Entlassfeier der 10. Klassen.

 

Sanitätsdienst

Schulsanitätsdienst – Schüler helfen Schülern

Schulsanitäter/-innen helfen im Schulalltag ihren Mitschülern bei Notfällen. Sie sorgen bei Schul- und Sportfesten für Sicherheit. Sie sind fit in Erste Hilfe und wissen beispielsweise, wie man einen Verband anlegt, was man bei Vergiftungen tut und wie man die stabile Seitenlage ausführt.

Schulsanitätsdienst geht weit über Erste Hilfe hinaus: Schulsanitäter/-innen übernehmen Verantwortung für ihre Mitschüler/-innen. Sie sind bei Unfällen in der Schule als erste zur Stelle, leisten Erste Hilfe und informieren wenn nötig den Rettungsdienst. Das sind wichtige Aufgaben, die Wissen und Einfühlungsvermögen, aber auch Selbstbewusstsein und Teamarbeit erfordern. Beim Schulsanitätsdienst gibt es keine Einzelkämpfer/-innen, das Miteinander steht im Vordergrund. Einer lernt vom anderen. Hilfeleistung und Toleranz werden trainiert.

Der Schulsanitätsdienst an der Luise-Hensel-Realschule findet in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendrotkreuz statt. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich im Rahmen des EGZ-KB-Unterrichts zum Schulsanitäter/-in ausbilden lassen. Sie werden vom Jugendrotkreuz und durch den Kooperationslehrer in Erste Hilfe geschult. Sie lernen, was in Notfällen zu tun ist und wie sie Gefahren erkennen, bevor etwas passiert.

Koordinationslehrerin des Schulsanitätsdiensts ist Frau Frey.

 

 

"Solarcreativ"-Projekt

Mitte des Jahres hat sich eine Gruppe von Schülern aus dem Physikkurs Bio 10 entschlossen, am Wettbewerb „Solarcreativ“ der Stawag mit unserem Kooperationspartner Philips teilzunehmen.

Planung, Namen, Logo, Herstellung, Präsentation wurden von unseren Schülern, Auszubildenden und Ausbildern der Firma Philips vollständig eigenverantwortlich durchgeführt. Entstanden ist ein sich dem Sonnenstand selbstständig nachführendes Solarmodul. Die Besonderheit dieser Anlage besteht darin, dass sie keine elektronischen Komponenten enthält. Die Steuerung beruht vielmehr aus einer geschickten Kombination von Reihen- und Parallelschaltungen von kleineren Solarmodulen. Es sollte schließlich ein Projekt von Schülern sein. Die physikalischen Grundlagen dieser Steuerung wurden im Physikunterricht unserer Schule erarbeitet. 

Eine ganz besondere Auszeichnung für die Solargruppe war die Einladung zur „zdi“ Gründung im Super C der RWTH Aachen. Zu dieser Veranstaltung waren, neben vielen anderen Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, der Oberbürgermeister der Stadt Aachen und die Wissenschaftsministerin des Landes NRW erschienen.

Die folgenden Fotos geben einen interessantenÜberblick über die Arbeit der Solargruppe.  

  

Radio-Lui

Radio Lui, abgeleitet von Luise-Hensel, besteht aus uns fünf Schülern: Adil & Sascha (5b), Jonas (7a), Jan (7d), Volkan (10c) und Ronaldo (10c). Gegründet dieses Jahr durch unseren Schulsozialarbeiter Mark Schulpin treffen wir uns jeden Dienstag nach dem Unterricht und arbeiten mit viel Herz und Leidenschaft an der neuen Sendung.

Wir wollen ein abwechslungsreiches, witziges aber auch bildendes Programm bieten. Zwar haben wir noch keine besonders teure Technik, nämlich nur ein Mikrofon und eine kostenlose Software zum Bearbeiten der Audio-Dateien, aber das spornt uns noch mehr an, so viele Hörer wie möglich zu erreichen und unseren Bekanntheitsgrad zu erhöhen.

Zu finden sind wir auf dem Online-Portal „Sound-Cloud“ via folgendem Link: 

Wir hoffen, dass euch unsere Sendung gefällt.

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