Jahrgangsstufe 5 bis 10

Inhalt

1.    Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit 2

2     Entscheidungen zum Unterricht 4

2.1 Unterrichtsvorhaben.. 4

2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben.. 5

2.1.2 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben.. 17

2.2 Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit 36

2.3 Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung. 37

2.4 Lehr- und Lernmittel 39

3     Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen.. 40

4     Qualitätssicherung und Evaluation.. 40


 

1.           Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit

Die Luise – Hensel - Schule ist vierzügig und liegt in einem Kurviertel der Stadt Aachen. Die Schülerschaft besteht zu 70% aus Fahrschülern, die andere Hälfte kann die Schule fußläufig bzw. mit dem Fahrrad erreichen. Es handelt sich bei der Schule um eine Halbtagsform, die allerdings den Nachmittagsbereich an vier Tagen mit teils verpflichtenden, teils freiwilligen Angeboten ausfüllt. Die an diesen Tagen erforderliche Übermittagsbetreuung wird über einen außerschulischen Partner gewährleistet.

Das Kollegium setzt sich aus 43 Kolleginnen und Kollegen zusammen, von denen drei die Fakultas für das Fach Politik besitzen.

Die Fachkonferenz Politik ist eigenständig, arbeitet jedoch eng mit den anderen Fächern des Bereichs Gesellschaftswissenschaften zusammen. Weiterhin finden enge Absprachen mit anderen Fächern (u.a. mit dem Fach Deutsch – im Rahmen der Berufswahlorientierung) statt.

Um den Blick für ein fächerverbindendes bzw. fächerübergreifendes Arbeiten zu schärfen und zu erleichtern, wurden Unterrichtspartituren erstellt, die die einzelnen thematischen Schwerpunkte je Fach und Jahrgangsstufe offen legen. Diese Transparenz über Inhalte und Abfolge der Unterrichtsvorhaben fördert den Austausch zwischen den Fachkonferenzen hinsichtlich gemeinsamer Projekte und kumulativer Lernprozesse.

Bei der Erstellung der Unterrichtspartituren wurde auf die Vorschläge des Schroedel Verlages zurückgegriffen.

Das Fach Politik übernimmt eine wichtige Funktion zur Erreichung des gesetzten Erziehungs- und Leitgedankens der Schule. Die vorhandene Vielfalt in sozialer, kultureller und ethnischer Hinsicht soll als Reichtum verstanden werden. Vor diesem Hintergrund sollen die Schülerinnen und Schüler zu sozial verantwortlichen, selbst bestimmten und fachlich kompetenten Mitgliedern der Gesellschaft erzogen werden. Sie sollen in der Lage sein, in einer sich immer schneller verändernden Welt und Gesellschaft ihren Weg zu finden. Dabei gilt es die aktive Teilhabe an demokratischen Prozessen, das Praktizieren eines konstruktiven Konfliktverhaltens und das vorhandene politische Bewusstsein kontinuierlich zu fördern und zu fordern.

Gleichermaßen stellt das Fach (im Schulterschluss mit allen anderen Fächern) eine wichtige Stütze dar, um die schulprogrammatisch verankerte Zielsetzung des selbstregulierenden Lernens auszubilden. Zur unterricht­lichen Praxis gehören deshalb neben den Formen des methodischen und kooperativen Lernens, Möglichkeiten der Selbst- und Fremdbewertung sowie Lernarrangements, die über die Selbsttätigkeit, Selbstreflexion und Selbstbestim­mung die Selbstständigkeit initiieren und trainieren.

Einen wichtigen Beitrag liefert das Fach Politik im Prozess der Berufswahlorientierung und damit Lebensplanung der Schülerinnen und Schüler. Einer Lehrkraft aus der Fachschaft Politik ist dafür die Koordination übertragen, die Gesamtverantwortung trägt – neben den weiteren Fachkolleginnen und Kollegen – ebenso das gesamte Kollegium. Die Koordination umfasst die Abstimmung und Vorbereitung der aktuell bestehenden Konzeptbausteine (u.a. Kontakt zu den festen außerschulischen Partnern:

Galeria Kaufhof, Philips Technologie GmbH, Marienhospital Aachen) in Form der damit verbundenen Terminvereinbarungen und der Informationsweitergabe an beteiligte bzw. betroffene Fächer, Kolleginnen und Kollegen. Der Prozess des Evaluierens, bedarfsgerechten Modifizierens und Weiterentwickelns des aktuellen Konzepts obliegt wiederum der Fachschaft Politik.

Das Fach Politik wird in der Unterstufe einstündig unterricht. Um die Klassenbildungs- und Orientierungsprozesse in der Phase der Erprobungsstufe besser begleiten zu können, unterrichtet die Klassenlehrerin bzw. der Klassenlehrer das Fach. Dementsprechend kommt es häufiger vor, dass fachfremd unterrichtet wird. Insgesamt werden – auf der Grundlage der bereinigten 33 Unterrichtswochen pro Schuljahr (Abzüge durch Klassenfahrten, sonstige inner- und außerschulische Veranstaltungen, bewegliche Ferientage etc.) – in Klasse 5 und 6 circa 66 Stunden Politikunterricht erteilt.

In den Klassen 7 – 10 wird Politik epochal im Wechsel mit Erdkunde und Geschichte zweistündig unterrichtet.

Da nicht jeder Raum mit einem Internetanschluss ausgestattet ist, gibt es die Möglichkeit, den Computerraum (mit insgesamt 30 Schülerarbeitsplätzen) zu nutzen. Alle Schülerinnen und Schüler durchlaufen in Klasse 7/2 einen Grundlagenkurs Textverarbeitung und Internetnutzung, sodass sie im Umgang mit den gängigen Textbearbeitungsprogrammen und Recherchequellen vertraut sind und entsprechend selbstständig arbeiten können..

Für Präsentationen gibt es drei Laptops mit Beamer, die ausgeliehen werden können. Gleichermaßen stehen insgesamt sechs transportable Fernsehgeräte mit DVD- bzw. Videogeräten zur Verfügung. Aktuelle Printmedien stehen den Schülern in der Schule zur Verfügung.

Die Trefftermine der Fachkolleginnen und – kollegen werden zu Schuljahresbeginn terminiert. Die Arbeitsschwerpunkte je Sitzung – im Wesentlichen ebenfalls zu Schuljahresbeginn definiert und vereinbart – ergeben sich sowohl aus den fachinternen Belangen als auch aus den Projektzielen im Rahmen der schulinternen Schul- und Unterrichtsentwicklung.

Neben der Fachvorsitzenden bzw. dem Fachvorsitzenden und einer stellvertretenden Fachvorsitzenden bzw. einem stellvertretenden Fachvorsitzenden gibt es noch eine beauftrage Lehrkraft, die für die Koordination des bestehenden Berufswahlkonzepts zuständig ist und eine entsprechende Stundenermäßigung erhält.

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2            Entscheidungen zum Unterricht

2.1 Unterrichtsvorhaben

Die Darstellung der Unterrichtsvorhaben im schulinternen Lehrplan besitzt den Anspruch, sämtliche im Kernlehrplan angeführten Kompetenzen abzudecken. Dies entspricht der Verpflichtung jeder Lehrkraft, alle Kompetenzerwartungen des Kernlehrplans bei den Lernenden auszubilden und zu entwickeln.

Die entsprechende Umsetzung erfolgt in diesem Abschnitt auf zwei Ebenen: der Übersichts- und der Konkretisierungsebene.

Im „Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben“ wird die für alle Lehrerinnen und Lehrer gemäß Fachkonferenzbeschluss verbindliche Verteilung der Unterrichtsvorhaben dargestellt. Das Übersichtsraster dient dazu, den Kolleginnen und Kollegen einen schnellen Überblick über die Zuordnung der Unterrichtsvorhaben zu den einzelnen Jahrgangsstufen sowie den im Kernlehrplan genannten Kompetenzen, Inhaltsfeldern und inhaltlichen Schwerpunkten zu verschaffen. Um Klarheit für die Lehrkräfte herzustellen und die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, werden in der Kategorie „Kompetenzen“ an dieser Stelle nur die übergeordneten Methoden- und Handlungskompetenzen ausgewiesen, während die Sach- und Urteilskompetenzen erst auf der Konkretisierungsebene Berücksichtigung finden. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass im Kernlehrplan keine konkretisierte Zuordnung von Methoden- und Handlungskompetenzen zu den Inhaltsfeldern bzw. inhaltlichen Schwerpunkten erfolgt, sodass eine feste Verknüpfung im Rahmen dieses schulinternen Lehrplans vorgenommen werden muss. Der ausgewiesene Zeitbedarf versteht sich als grobe Orientierungsgröße, die nach Bedarf über- oder unterschritten werden kann. Um Spielraum für Vertiefungen, besondere Schülerinteressen, aktuelle Themen bzw. die Erfordernisse anderer besonderer Ereignisse (z.B. Praktika, Klassenfahrten o.ä.) zu erhalten, wurden im Rahmen dieses schulinternen Lehrplans nur ca. 75 Prozent der Bruttounterrichtszeit verplant.

Während der Fachkonferenzbeschluss zum „Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben“ zur Gewährleistung vergleichbarer Standards sowie zur Absicherung von Lerngruppenübertritten und Lehrkraftwechseln für alle Mitglieder der Fachkonferenz Bindekraft entfalten soll, besitzt die exemplarische Ausweisung „konkretisierter Unterrichtsvorhaben“ empfehlenden Charakter. Referendarinnen und Referendaren sowie neuen Kolleginnen und Kollegen dienen diese vor allem zur standardorientierten Orientierung in der neuen Schule, aber auch zur Verdeutlichung von unterrichtsbezogenen fachgruppeninternen Absprachen zu didaktisch-methodischen Zugängen, fächerübergreifenden Kooperationen, Lernmitteln und -orten sowie vorgesehenen Leistungsüberprüfungen. Abweichungen von den vorgeschlagenen Vorgehensweisen bezüglich der konkretisierten Unterrichtsvorhaben sind im Rahmen der pädagogischen Freiheit der Lehrkräfte jederzeit möglich. Sicherzustellen bleibt allerdings auch hier, dass im Rahmen der Umsetzung der Unterrichtsvorhaben insgesamt alle Sach- und Urteilskompetenzen des Kernlehrplans Berücksichtigung finden.

2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben

Jahrgangsstufe 5

Unterrichtsvorhaben I:

Thema: Wie kann ich an meiner neuen Schule mitbestimmen, was kann ich mitgestalten?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

praktizieren in Konfliktsituationen aus dem eigenen Erfahrungsraum einfache Formen der Konfliktmediation, entscheiden sich im Fachzusammenhang begründet für oder gegen Handlungsalternativen und setzen diese – ggf. probeweise – um (HK 4+5),

nehmen ihre Interessen im Rahmen der Beteiligung an einfachen demokratischen Entscheidungsprozessen in der Schule (u.a. Klassensprecherwahl) und in der Familie wahr (HK 6),

formulieren und vertreten eigene Positionen in angemessener Form – ggf. auch in Kontroversen mit anderen (MK 6),

untersuchen Ursachen, Abläufe und Lösungsmöglichkeiten von Konflikten im Alltag (MK 7).

 

Inhaltsfelder: Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie (IF 1)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Beziehungen zwischen Politik und Lebenswelt: Formen politischer Beteiligung, Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen (IF 1/S1);

Konflikte im Alltag (IF 1/S2)

Zeitrahmen: 8 Stunden

 

 

 

Unterrichtsvorhaben II:

Thema: Wie gestalte ich die Freizeit mit Freunden?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

stellen einfache Sachverhalte korrekt und adressatengerecht mithilfe verschiedener Präsentationsformen dar (MK 1),

planen, realisieren und werten ein kleines, deutlich umgrenztes Interview oder eine Befragung aus (MK 5).

 

Inhaltsfelder: Lebensgestaltung im Wandel der modernen und globalisierten Gesellschaft (IF 4); Grundlagen des Wirtschaftens (IF 2)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Lebenssituationen von Kindern und Jugendlichen [..] (IF 4/S1); Junge Menschen in der Konsumgesellschaft (u.a. Bedürfnisse […] und Taschengeldverwendung) (IF 2/S1)

 

Zeitrahmen: 8 Stunden

Unterrichtsvorhaben III:

Thema: Streit in der Familie – das muss sein!?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

vertreten die eigene Position im unterrichtlichen Zusammenhang und begründen diese – auch in Konfrontation mit anderen Sichtweisen – sachlich (HK 2),

nehmen fremde Positionen im Rahmen von Rollenspielen ein (HK 3),

nehmen ihre Interessen im Rahmen der Beteiligung an einfachen demokratischen Entscheidungsprozessen in der Schule (u.a. Klassensprecherwahl) und in der Familie wahr (HK 6),

untersuchen Ursachen, Abläufe und Lösungsmöglichkeiten von Konflikten im Alltag (MK 7).

 

Inhaltsfelder: Lebensgestaltung im Wandel der modernen und globalisierten Gesellschaft (IF 4)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Lebenssituationen von Kindern und Jugendlichen; Wandel der Formen und Situationen von Lebensgemeinschaften (IF 4/S1)

 

Zeitrahmen: 8 Stunden

Unterrichtsvorhaben IV:

Thema: Was mache ich, wenn am Ende meines Taschengelds noch so viele Wünsche offen sind?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

vertreten die eigene Position im unterrichtlichen Zusammenhang und begründen diese – auch in Konfrontation mit anderen Sichtweisen – sachlich (HK 2),

bereiten Arbeitsergebnisse auf, verwenden diese für die eigene Weiterarbeit und präsentieren diese u.a. auch im Rahmen eines Kurzvortrags (MK 3+4).

 

Inhaltsfelder: Grundlagen des Wirtschaftens und Wirtschaftsgeschehens (IF 2)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Junge Menschen in der Konsumgesellschaft (u.a. Bedürfnisse und Bedürfnishierarchie, Funktionen des Geldes und Taschengeldverwendung) (IF 2/S1)

(Fachverantwortlicher Lernkompetenzbaustein Präsentation I)

 

Zeitrahmen: 9 Stunden

Summe Jahrgangstufe 5: 33 Stunden

 

1) Ergänzung: Kennzeichnung über kursive/blaue Setzung eines schulspezifischen Schwerpunkts (Fokus aus Schulprogramm, z.B. Hilfsaktion für Patenschule)

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Jahrgangsstufe 6

Unterrichtsvorhaben I:

Thema: Ich will mitreden – auch in meiner Gemeinde!?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

nehmen ihre Interessen im Rahmen der Beteiligung an einfachen demokratischen Entscheidungsprozessen […] (ggf. im kommunalen Kontext) wahr (HK 6),

formulieren und vertreten eigene Positionen in angemessener Form – ggf. auch in Kontroversen mit anderen (MK 6).

 

Inhaltsfelder: Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie (IF 1); Identität und Lebensgestaltung im Wandel der modernen und globalisierten Gesellschaft (IF 3)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Beziehungen zwischen Politik und Lebenswelt: Formen politischer Beteiligung, Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen (IF 1/S1); Lebenssituationen von Kindern und Jugendlichen […] (IF 4/S1); Konflikte im Alltag (IF 1/S 2);

 

Zeitrahmen: 8 Stunden

Unterrichtsvorhaben II:

Thema: Wie macht der „Blaue Engel“ Schule?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

erstellen exemplarisch in Inhalt und Struktur klar vorgegebene Medienprodukte (u.a. Plakat) zu konkreten, anschaulich aufbereiteten gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Sachverhalten sowie Problemlagen und setzen diese im unterrichtlichen Rahmen ein (HK 1),

bereiten Arbeitsergebnisse auf, verwenden diese für die eigene Weiterarbeit und präsentieren diese u.a. auch im Rahmen eines Kurzvortrags (MK 3+4).

(Vorstellung im Rahmen der Präsentationswoche)

 

Inhaltsfelder: Ökologische Herausforderung für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft (IF 3)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Nachhaltigkeit gesellschaftlichen Handelns sowie ökologische Herausforderungen im privaten und wirtschaftlichen Bereich (u.a. im Umgang mit Müll und Wasser) (IF 3/S1)

 

Zeitrahmen: 8 Stunden

 

 

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben III:

Thema: Welche Gemeinsamkeiten, welche Unterschiede gibt es, wenn man Kind in Bielefeld bzw. Kamerun ist?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

erstellen exemplarisch in Inhalt und Struktur klar vorgegebene Medienprodukte (u.a. Plakat) zu konkreten, anschaulich aufbereiteten gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Sachverhalten sowie Problemlagen und setzen diese im unterrichtlichen Rahmen ein (HK 1),

arbeiten zielgerichtet aus verschiedenen alten und neuen Medien gesellschaftliche, politische und ökonomische Sachverhalte heraus und untersuchen diese (MK 2).

 

Inhaltsfelder: Identität und Lebensgestaltung im Wandel der modernen und globalisierten Gesellschaft (IF 4); Grundlagen des Wirtschaftens und Wirtschaftsgeschehens (IF 2)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Lebensbedingungen und -formen von Menschen in Industrie- und Entwicklungsländern (IF 4/S2); Junge Menschen in der Konsumgesellschaft […] (IF 2/S1)

(Vorstellung im Rahmen der Präsentationswoche in Kooperation mit dem schulischen Patenschaftsprojekt Tansania)

 

Zeitrahmen: 8 Stunden

Unterrichtsvorhaben IV:

Thema: Braucht man Tipps und Tricks für den (Familien-) Einkauf im Supermarkt?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

nehmen fremde Positionen im Rahmen von Rollenspielen ein

(HK 3),

bereiten Arbeitsergebnisse auf, verwenden diese für die eigene Weiterarbeit und präsentieren diese u.a. auch im Rahmen eines Kurzvortrags (MK 3+4).

 

Inhaltsfelder: Grundlagen des Wirtschaftens und Wirtschaftsgeschehens (IF 2)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Junge Menschen in der Konsumgesellschaft […] (Verkaufsstrategien) (IF 2/S1);

 

Zeitrahmen: 9 Stunden

Summe Jahrgangstufe 6: 33 Stunden

 

1) Ergänzung: Kennzeichnung über kursive/blaue Setzung eines schulspezifischen Schwerpunkts (Fokus aus Schulprogramm, z.B. Hilfsaktion für Patenschule)


 

Jahrgangsstufe 8

Unterrichtsvorhaben I:

Thema: Welche Bedeutung, welche Verantwortung haben Medien?

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

simulieren didaktisch oder persönlich relevante Konflikte und entwickeln gemeinsam Lösungswege (HK 4),

vertreten die eigenen Positionen – auch in der Auseinandersetzung mit kontroversen Sichtweisen – in angemessener Form im (schul-) öffentlichen Raum und bereiten ihre Ausführungen mit dem Ziel der Überzeugung oder Mehrheitsfindung auch strategisch auf bzw. spitzen diese zu (HK 2),

analysieren und visualisieren Informationen für die eigene Weiterarbeit (MK 3).

 

Inhaltsfelder: Die Rolle der Medien in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft (IF 5); Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie (IF 6)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Medien als Informations- und Kommunikationsmittel (IF 5/S1); Politische und soziale Auswirkungen neuer Medien (u.a. globale Vernetzung und die Rolle der Medien) (IF 5/S2); Grundlagen des Rechtsstaats sowie Gefährdungen und Sicherung von Grund- und Menschenrechten […] (IF 6/S3)

 

Zeitrahmen: 9 Stunden

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben II:

Thema: Wie funktioniert die Demokratie in NRW?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

nehmen ihre Interessen im Rahmen der Gestaltung sowie der aktiven oder passiven Beteiligung an demokratischen Entscheidungsprozessen reflektiert wahr (HK 6),

analysieren und visualisieren Informationen für die eigene Weiterarbeit (MK 3).

 

Inhaltsfelder: Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie (IF 6)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Demokratische Institutionen in der Bundesrepublik Deutschland - Prinzipien, Formen und Zusammenwirken (IF 6/S1); Staatsbürgerschaft, Wahlen und Parlamentarismus im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland (IF 6/S2)

 

Zeitrahmen: 8 Stunden

Unterrichtsvorhaben III:

Thema: Meine Berufswahl – was kann ich, was interessiert mich, was passt zu mir?

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

bereiten reflektiert Entscheidungen hinsichtlich der anstehenden Berufswahl sowie Lebensplanung vor und leiten diese ein (HK 8),

recherchieren intentional und reflektiert in verschiedenen – neuen und alten – Medien, indem sie die Informationsangebote gleichermaßen kritisch wie begründet auswählen (MK 2).

 

Inhaltsfelder: Beruf und Arbeitswelt (IF 10)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Potentialermittlung hinsichtlich der eigenen Interessen und Fähigkeiten (IF 10/S1); Vorbereitung auf Praktikum […] (IF 10/S2)

(Element aus dem bestehenden Konzept zur Berufswahlorientierung)

 

Zeitrahmen: 8 Stunden

Unterrichtsvorhaben IV:

Thema: Einmal getragen, schon kaputt – Umtausch kein Problem!?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

planen und realisieren ein fachbezogenes Projekt im schulischen oder außerschulischen Rahmen und werten dieses aus (HK 8),

analysieren Konflikte und entwickeln Lösungsstrategien (MK 7).

 

Inhaltsfelder: Grundlagen des Wirtschaftens und Wirtschaftsgeschehens (IF 7)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Kaufverhalten, Verbraucherschutz, Rechte und Pflichten der Käufer (IF 7/S2)

(Vorstellung im Rahmen der Präsentationswoche – in Kooperation mit der Schülerfirma Schulkiosk)

 

Zeitrahmen: 8 Stunden

Summe Jahrgangstufe 8: 33 Stunden

 

1) Ergänzung: Kennzeichnung über kursive/blaue Setzung eines schulspezifischen Schwerpunkts (Fokus aus Schulprogramm, z.B. Hilfsaktion für Patenschule)

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Jahrgangsstufe 9

Unterrichtsvorhaben I:

Thema: Wie arbeitet die Firma Ennermann und unsere Schülerfirma? Was haben sie gemeinsam, was unterscheidet sie?

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

planen und realisieren ein fachbezogenes Projekt (z.B. Betriebserkundung oder Unterstützung der bestehenden Schülerfirma Schulkiosk [Evaluation vorhandener unternehmerischer Maßnahmen]) im schulischen oder außerschulischen Rahmen und werten dieses aus (HK 8),

planen, realisieren und evaluieren unterschiedliche fachbezogene Verfahren (u.a. Umfrage, Expertengespräch, Erkundung, Simulation, Modell- und Fallanalyse) (MK 5).

 

Inhaltsfelder: Grundlagen des Wirtschaftens und Wirtschaftsgeschehens (IF 7); Beruf und Arbeitswelt (IF 10)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Wirtschaftliches und unternehmerisches Handeln (Koordination von Angebot und Nachfrage am Markt, Funktionen des Marktpreises, Marktsituationen und -prozesse) (IF 7/S1); Zukunft der Arbeit und Berufstätigkeit in einer sich verändernden Industrie-, Dienstleistung- und Informationsgesellschaft (IF 10/S4)

(Element aus dem bestehenden Konzept zur Berufswahlorientierung)

 

Zeitrahmen: 10 Stunden

Unterrichtsvorhaben II:

Thema: Wie sehen meine ersten Berufswahlschritte, meine ersten Berufserfahrungen aus?

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

erstellen (Medien-) Produkte (u.a. computergestützte Präsentation) zu gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Sachverhalten und Problemlagen und setzen diese zielgerichtet im unterrichtlichen oder außerunterrichtlichen Rahmen ein (HK 1),

bereiten reflektiert Entscheidungen hinsichtlich der anstehenden Berufswahl sowie Lebensplanung vor und leiten diese ein (HK 8)

planen und realisieren ein fachbezogenes Projekt im schulischen oder außerschulischen Rahmen und werten dieses aus (HK 7).

 

Inhaltsfelder: Beruf und Arbeitswelt (IF 10); Identität und Lebensgestaltung in der modernen und globalisierten Gesellschaft (IF 12)

Inhaltliche Schwerpunkte: Potentialermittlung hinsichtlich der eigenen Interessen und Fähigkeiten (IF 10/S1); Vorbereitung auf Praktikum, Ausbildung bzw. Fortsetzung der schulischen Qualifizierung und Berufsausübung (IF 10/S2); Personale Identität und persönliche Lebensgestaltung im Spannungsfeld von Selbstverwirklichung und sozialen Erwartungen (IF 12/S1)

(Fachverantwortlicher Lernkompetenzbaustein Projektmanagement

(Element aus dem bestehenden Konzept zur Berufswahlorientierung)

 

Zeitrahmen: 12 Stunden

 

 

 

Unterrichtsvorhaben III:         

Thema: Mitreden im Betrieb -   aber wie?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

nehmen ihre Interessen im Rahmen der Gestaltung sowie der aktiven oder passiven Beteiligung an demokratischen Entscheidungsprozessen reflektiert wahr (HK 6),

analysieren Konflikte und entwickeln Lösungsstrategien (MK 7).

            

 

Inhaltsfelder: Beruf und Arbeitswelt (IF 10); Identität und Lebensgestaltung in der modernen und globalisierten Gesellschaft (IF 12)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Möglichkeiten der betrieblichen Mitbestimmung (IF 10/S3); Zukunft der Arbeit und Berufstätigkeit in einer sich verändernden Industrie-, Dienstleistung- und Informationsgesellschaft (IF 10/S4); Konflikte und deren Regulierung (IF 12/S3)

(Element aus dem bestehenden Konzept zur Berufswahlorientierung)

 

Zeitrahmen: 10 Stunden

Unterrichtsvorhaben IV:

Thema: Wochenmarkt und Ennermann – die haben „was“ gemeinsam?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

erstellen (Medien-) Produkte (u.a. computergestützte Präsentation) zu gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Sachverhalten und Problemlagen und setzen diese zielgerichtet im unterrichtlichen oder außerunterrichtlichen Rahmen ein (HK 1),

simulieren didaktisch oder persönlich relevante Konflikte und entwickeln gemeinsam Lösungswege (HK 4),

wählen eingeführte Fachbegriffe korrekt aus und setzen diese kontextbezogen und zweckbestimmt ein (MK 1).

 

Inhaltsfelder: Grundlagen des Wirtschaftens und Wirtschaftsgeschehens (IF 7); Ökologische Herausforderungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft (IF 8)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Wirtschaftliches und unternehmerisches handeln (Koordination von Angebot und Nachfrage am Markt, Funktionen des Marktpreises, Marktsituationen und -prozesse) (IF 7/S1); Soziale Marktwirtschaft und ihre Herausforderung durch die Globalisierung (IF 7/S4); Quantitatives versus qualitatives Wachstum, das Prinzip des nachhaltigen Wirtschaftens […] (IF 8/S1)

 

Zeitrahmen: 12 Stunden

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben V:

Thema: Sozialstaat – betrifft mich!?

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

nehmen Positionen ein, die mit ihrer eigenen Position konkurrieren, und bilden diese – ggf. probeweise – ab (Perspektivwechsel) (HK 3),

simulieren didaktisch oder persönlich relevante Konflikte und entwickeln gemeinsam Lösungswege (HK 4),

argumentieren unter Nutzung gewonnener Erkenntnisse – auch unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven – politisch sachgerecht und reflektiert (u.a. im Rahmen einer Pro-Kontra-Debatte) (MK 6).

 

Inhaltsfelder: Grundlagen des Wirtschaftens und Wirtschaftsgeschehens (IF 7); Einkommen, Verteilung und soziale Sicherung (IF 9); Identität und Lebensgestaltung in der modernen und globalisierten Gesellschaft (IF 12)

Inhaltliche Schwerpunkte: Soziale Marktwirtschaft und ihre Herausforderung durch die Globalisierung (IF 7/S4); Staatliche Systeme der sozialen Sicherung und soziale Risiken sowie Formen der privaten Vorsorge (IF 9/S1); Grenzen sozialer Sicherungssysteme (Bevölkerungsentwicklung und Wirtschaftswachstum) (IF 9/S2); Personelle Identität und persönliche Lebensgestaltung im Spannungsfeld von Selbstverwirklichung und sozialen Erwartungen (IF 12/S1); Konflikte und deren Regulierung (IF 12/S3)

Zeitrahmen: 12 Stunden

Unterrichtsvorhaben VI:

Thema: Wer nicht wählt, gefährdet unsere Demokratie!?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

erstellen (Medien-) Produkte (u.a. computergestützte Präsentation) zu gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Sachverhalten und Problemlagen und setzen diese zielgerichtet im unterrichtlichen oder außerunterrichtlichen Rahmen ein (HK 1),

analysieren Konflikte und entwickeln Lösungsstrategien (MK 7).

 

Inhaltsfelder: Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie (IF 6); Identität und Lebensgestaltung in der modernen und globalisierten Gesellschaft (IF 12)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Demokratische Institutionen in der Bundesrepublik Deutschland - Prinzipien, Formen und Zusammenwirken (IF 6/S1); Staatsbürgerschaft, Wahlen und Parlamentarismus im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland (IF 6/S2); Grundlagen des Rechtsstaats sowie Gefährdungen und Sicherung von Grund- und Menschenrechten, u.a. durch Extremismus und Fremdenfeindlichkeit (IF 6/S3); Ursachen und Folgen von Migration sowie Möglichkeiten und Schwierigkeiten des Zusammenlebens von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen (IF 12/S2); Konflikte und deren Regulierung (IF 12/S3)

 

Zeitrahmen: 10 Stunden

Summe Jahrgangstufe 9: 66 Stunden

 

1) Ergänzung: Kennzeichnung über kursive/blaue Setzung eines schulspezifischen Schwerpunkts (Fokus aus Schulprogramm, z.B. Hilfsaktion für Patenschule)

 


 

Jahrgangsstufe 10

Unterrichtsvorhaben I:

Thema: Europa – was hat das mit mir zu tun?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

simulieren didaktisch oder persönlich relevante Konflikte und entwickeln gemeinsam Lösungswege (HK 4),

nehmen ihre Interessen im Rahmen der Gestaltung sowie der aktiven oder passiven Beteiligung an demokratischen Entscheidungsprozessen reflektiert wahr (HK 6),

analysieren und visualisieren Informationen für die eigene Weiterarbeit (MK 3),

analysieren Konflikte und entwickeln Lösungsstrategien (MK 7).

 

Inhaltsfelder: Europäische und internationale Politik im Zeitalter der Globalisierung (IF 11); Identität und Lebensgestaltung in der modernen und globalisierten Gesellschaft

Inhaltliche (IF 12)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Europa: aktuelle Entwicklungen, Erwartungen, Chancen und Probleme (IF 11/S1); ökonomische, politische und kulturelle Chancen und Risiken von Globalisierungsprozessen anhand ausgewählter Beispiele (IF 11/S2); Konflikte und deren Regulierung (IF 12/S3)

 

Zeitrahmen: 16 Stunden

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben II:

Thema: Wie arbeitet die Firma Ennermann weltweit?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

simulieren didaktisch oder persönlich relevante Konflikte und entwickeln gemeinsam Lösungswege (HK 4),

analysieren Konflikte und entwickeln Lösungsstrategien (MK 7).

 

Inhaltsfelder: Grundlagen des Wirtschaftens und Wirtschaftsgeschehens (IF 7); Ökologische Herausforderungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft (IF 8); Europäische und internationale Politik im Zeitalter der Globalisierung (IF 11)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Soziale Marktwirtschaft und die Folgen für die Globalisierung (IF 7/S 4); quantitatives versus qualitatives Wachstum, das Prinzip des nachhaltigen Wirtschaftens und Innovationspotenziale (IF 8/S1); Ursachen und globale Aspekte ökologischer Krisen (IF 8/S2); ökonomische, politische und kulturelle Chancen und Risiken von Globalisierungsprozessen anhand ausgewählter Beispiele (IF 11/S2)

 

Zeitrahmen: 16 Stunden

 

Unterrichtsvorhaben III:

Thema: „Frieden auf Erden“ – gemeinsam schaffen wir das!?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

erstellen (Medien-) Produkte (u.a. computergestützte Präsentation) zu gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Sachverhalten und Problemlagen und setzen diese zielgerichtet im unterrichtlichen oder außerunterrichtlichen Rahmen ein (HK 1),

recherchieren intentional und reflektiert in verschiedenen – neuen und alten – Medien, indem sie die Informationsangebote gleichermaßen kritisch wie begründet auswählen (MK 2),

argumentieren unter Nutzung gewonnener Erkenntnisse – auch unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven – politisch sachgerecht und reflektiert (u.a. im Rahmen einer Pro-Kontra-Debatte) (MK 6).

 

Inhaltsfelder: Europäische und internationale Politik im Zeitalter der Globalisierung (IF 11); Identität und Lebensgestaltung in der modernen und globalisierten Gesellschaft (IF 12)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Aktuelle Probleme und Perspektiven der Friedens- und Sicherheitspolitik (IF 11/S3); Konflikte und deren Regulierung (IF 12/S3)

(Fachverantwortlicher Lernkompetenzbaustein Informationsanalyse/-verarbeitung IV)

 

Zeitrahmen: 12 Stunden

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben IV:

Thema: Was heißt eigentlich Mediendemokratie!?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

vertreten die eigenen Positionen – auch in der Auseinandersetzung mit kontroversen Sichtweisen – in angemessener Form im (schul-) öffentlichen Raum und bereiten ihre Ausführungen mit dem Ziel der Überzeugung oder Mehrheitsfindung auch strategisch auf bzw. spitzen diese zu (HK 2),

analysieren und visualisieren Informationen für die eigene Weiterarbeit (MK 3).

 

Inhaltsfelder: Die Rolle der Medien in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft (IF 5)

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Medien als Informations- und Kommunikationsmittel (IF 5/S1); politische und soziale Auswirkungen neuer Medien (u.a. globale Vernetzung und die Rolle der Medien) (IF 5/S2)

 

Zeitrahmen: 10 Stunden

Unterrichtsvorhaben V:

Thema: Mein erster Verdienst – Autokauf oder Spardose?

 

Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler

bereiten reflektiert Entscheidungen hinsichtlich der anstehenden (Berufswahl sowie) Lebensplanung vor und leiten diese ein (HK 7),

planen, realisieren und evaluieren unterschiedliche fachbezogene Verfahren (u.a. Umfrage, Expertengespräch, Erkundung, Simulation, Modell- und Fallanalyse) (MK 5).

 

Inhaltsfelder: Grundlagen des Wirtschaftens und Wirtschaftsgeschehens (IF 7); Einkommen, Verteilung und soziale Sicherung (IF 9); Identität und Lebensgestaltung im Spannungsfeld von Selbstverwirklichung und sozialen Erwartungen (IF 12)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Kredite (Anspruchs- und Konsumverhalten sowie Chancen und Risiken unterschiedlicher Kreditformen) (IF 7/S3); staatliche Systeme der sozialen Sicherung und soziale Risiken sowie formen der privaten Vorsorge (IF 9/S1); Personale Identität und persönliche Lebensgestaltung im Spannungsfeld von Selbstverwirklichung und sozialen Erwartungen (IF 12/S 1)

(Element aus dem bestehenden Konzept zur Berufswahlorientierung)

Zeitrahmen: 12 Stunden

 

Summe Jahrgangstufe 10: 66 Stunden

 

1) Ergänzung: Kennzeichnung über kursive/blaue Setzung eines schulspezifischen Schwerpunkts (Fokus aus Schulprogramm, z.B. Hilfsaktion für Patenschule)

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2.1.2 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben

Unterrichtsvorhaben Politik Klassen 5/6

 

 

Thema

Methodisch-Didaktische Hinweise

Fächerübergreifende Bezüge

Bezug zum Kernlehrplan Politik

 

Jugend und Politik (ab S.13):

a) Demokratie in der Schule

Rechte und Pflichten der Schüler

Klassenraum

Klassenfahrt

Streitschlichtung

Schülervertretung

Patensystem

 

b) Rechte, Pflichten, Beteiligung

Mitwirkung in der Gesellschaft

Jugendschutzgesetz

Mitgestaltung des Schullebens

Schuluniform: ja/nein

Rauchen

 

c) Demokratie in der Gemeinde

Aufgaben

Finanzen

Rathaus

Engagement in der Gemeinde

 

Selbstbefragung durchführen

Placemat

Diskussion

Klassenraum gestalten

Klassensprecher wählen Schaubilder analysieren

Gesetzestext verstehen

Fishbowl

Plakate gestalten

Besichtigung des Rathauses

 

 

Deutsch

Religion

 

Übergeordnete Kompetenzerwartungen:

 

Methodenkompetenz:

- Die Schüler und Schülerinnen stellen einfache Sachverhalte korrekt und Adressaten gerecht mit Hilfe verschiedener Präsentationsformen dar.

- Sie arbeiten zielgerichtet aus unterschiedlichen Medien gesellschaftliche, politische und ökonomische Sachverhalte heraus und untersuchen diese.

- Sie bereiten Arbeitsergebnisse auf, verwenden sie für die eigene Weiterarbeit und präsentieren diese.

- Sie stellen Ursachen, Abläufe und Lösungsmöglichkeiten von Konflikten im Alltag dar.

 

Handlungskompetenz:

- Die Schüler und Schülerinnen präsentieren in Inhalt und Struktur klar vorgegebene Medienprodukte zu konkreten, anschaulich aufbereiteten gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Sachverhalten und Problemlagen.

- Sie vertreten die eigene Position und begründen diese sachlich.

 

Inhaltsfeld 1:

Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie

 

Sachkompetenz:

- Die Schüler und Schülerinnen benennen und erklären die Funktion von Institutionen und Akteuren in Entscheidungsfindungsprozessen im schulischen und familiären Rahmen

- Beschreiben die Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen in schulischen und außerschulischen Gemeinschaften.

- Sie erläutern Ursachen von Konflikten im Alltag und entwickeln Lösungen für einen konstruktiven und sozial verträglichen Umgang miteinander

 

Urteilskompetenz:

- Die Schüler und Schülerinnen bewerten anhand ausgewählter Beispiele politische Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen sowie alternative Lösungsmöglichkeiten

- Sie beurteilen kontroverse familiäre, schulische und politische Motive, Bedürfnisse und Interessen um nachhaltige Lösungsmodelle zu entwickeln und diese im Diskurs mit Anderen sachlich zu vertreten.

 

 

 

 

Miteinander Leben (ab S.59):

a) Lebenssituationen

Familie im Wandel der Zeit

Formen des Zusammenlebens

Bedeutung der Eltern

Freizeit

Berufstätigkeit

Freundschaft

Alleinerziehende

 

 

 

  1. b)Konflikte im Alltag

Arten von Konflikten

Konflikte in der Klasse

Konflikte in der Gruppe

Konflikte in der Familie

Lösung von Konflikten

 

c)Familie und Staat

Elterliches Sorgerecht

Erziehungsziele

Schutz der Familie

Staatliche Hilfe

Maßnahmen gegen Ungleichheit

Gleichberechtigung

 

 

Brainstorming

Mind-Map

Sachtexte erschließen

Karikaturen auswerten

Selbsterkundung durchführen

Rollenspiel durchführen

 

Deutsch

Religion

Geschichte

 

Inhaltsfeld 4:

Identität und Lebensgestaltung im Wandel der modernen und globalisierten Gesellschaft

 

Sachkompetenz:

- Die Schüler und Schülerinnen beschreiben und vergleichen kriterienorientiert die Lebensformen und Lebenssituationen von Familien und untersuchen die sich daraus ergebenen Folgen für Kinder und Jugendliche.

- Sie vergleichen kulturell bedingte Unterschiede der Lebensgestaltung.

- Sie analysieren Lebensbedingungen und Lebensformen von Menschen in Industrie- und Entwicklungsländern.

 

Urteilskompetenz:

- Sie bewerten sowohl Chancen als auch Risiken unterschiedlicher Familienstrukturen und Rollenerwartungen.

- Sie erörtern die interkulturellen Unterschiede eigener und fremder Verhaltensweisen.

- Sie erörtern Konfliktlösungsvarianten im Hinblick auf die unterschiedlichen Interessen.

- Sie bewerten unterschiedliche Lebensbedingungen von Menschen in Industrie und Entwicklungsländern.

- Sie beurteilen ausgewählte Maßnahmen zum Abbau von Ungleichheiten.

 

 

Wirtschaften (ab S.105):

  1. a)Grundlagen des Wirtschaftens

Arten von Bedürfnissen

Bedürfnispyramide

Entstehung von Bedürfnissen

Befriedigung von Bedürfnissen

 

Güter

Markt

  1. b)Wirtschaftlich Handeln

Güterarten

Umgang mit Taschengeld

Haushaltsbuch

Ökonomisches Prinzip

Information vor dem Kauf

Kaufentscheidungen

Entstehung des Geldes

Aufgaben des Geldes

 

 

Fall analysieren

Brainstorming

Sachtexte erschließen

Schaubilder analysieren

Karikaturen auswerten

Grafiken beschreiben

Umfrage erheben

Selbsterkundung durchführen

Befragung durchführen

 

Geschichte

Erdkunde

 

Inhaltsfeld 2:

Grundlagen des Wirtschaftens und Wirtschaftsgeschehens

 

Sachkompetenz:

- Die Schüler und Schülerinnen beschreiben wirtschaftliche Grundbegriffe und untersuchen diese in Bezug auf ihr eigenes wirtschaftliches Handeln.

- Sie erläutern verschiedene Funktionen, rechtliche Hintergründe und die historische Entwicklung von Zahlungsmitteln.

- Sie beschreiben Kriterien für Einkaufsentscheidungen.

- Sie beschreiben den Zusammenhang zwischen Herstellungsbedingungen und Preisgestaltung.

 

Urteilskompetenz:

- Sie identifizieren und bewerten unterschiedliche Rollen, Interessen und Verhaltensweisen von Akteuren in wirtschaftlichen Situationen.

- Sie vergleichen und beurteilen unterschiedliche Ausgangsbedingungen und Handlungsweisen in Bezug auf das Taschengeld.

- Sie erörtern kriteriengeleitet Einkaufsentscheidungen.

- Sie beurteilen ihr eigenes Konsumverhalten im Hinblick auf dessen regionale und globale Auswirkungen.

 

 

 

Schutz der Umwelt (ab S.143):

a) Nachhaltig handeln

Umweltbelastung

Umweltbewusstsein

Problem Müll

Recycling

Müllvermeidung

Energiebedarf

Energiesparen

Nachhaltiges Handeln

b) Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen

Wasserverschmutzung

Artensterben

Artenschutz

 

 

 

Brainstorming

Karikaturen auswerten

Schaubilder auswerten

Fotostreifzug durchführen

Sachtexte erschließen

Web Quest

Selbsterkundung durchführen

Internetrecherche

Erkundung machen

 

 

 

Deutsch

Religion

Erdkunde

Biologie

Chemie

Informatik

 

 

Inhaltsfeld 3:

Ökologische Herausforderungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

 

Sachkompetenz:

- Die Schüler und Schülerinnen stellen ausgewählte Beispiele gesellschaftlichen Handelns im Hinblick auf die Beeinflussung der Umwelt unter dem Aspekt der nachhaltigen Entwicklung dar.

- Sie beschreiben die sich ergebenden ökologischen Herausforderungen im privaten und wirtschaftlichen Handeln sowie denkbare Beispiele für Möglichkeiten des Umweltschutzes im Alltag.

 

Urteilskompetenz:

- Sie beurteilen Ursachen für Umweltbelastungen hinsichtlich ihrer Vermeidbarkeit und untersuchen diesbezüglich ihr eigenes Verhalten.

 

 

 

 

Kinder in aller Welt (ab S.173):

a) Lebenssituation von Kindern

Kinder auf verschiedenen Kontinenten

Kinderarmut

Kinderarbeit

Kindersoldaten

b) Kinderrechte

Überleben

Schutz

Bildung

Mitbestimmung

Gesundheit

Information

Weltkindertag

 

 

Fallbeispiele untersuchen

Gruppenpuzzle machen

Lernen an Stationen

Sachtexte erschließen

 

 

Deutsch

Religion

Erdkunde

Geschichte

 

Inhaltsfeld 4:

Identität und Lebensgestaltung im Wandel der modernen und globalisierten Gesellschaft

 

Sachkompetenz:

- Sie analysieren Lebensbedingungen und Lebensformen von Menschen in Industrie- und Entwicklungsländern.

 

Urteilskompetenz:

- Sie bewerten unterschiedliche Lebensbedingungen von Menschen in Industrie- und Entwicklungsländern.

- Sie beurteilen ausgewählte Maßnahmen zum Abbau von Ungleichheiten.

 

 

 

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Unterrichtsvorhaben Politik Klasse 7/8

 

Thema

Methodisch-Didaktische Hinweise

Fächerübergreifende Bezüge

Bezug zum Kernlehrplan Politik

 

Demokratie bei uns (ab S.9)

  1. a)Grundlagen unserer Demokratie

Demokratieverständnis

Herrschaftsformen

Jugend und Demokratie

Gewaltenteilung

Wahlrecht

Wahlgrundsätze

Abstimmung im Internet

Mitwirkung und Mitbestimmung

 

  1. b)Bundesland Nordrhein-Westfalen

Bund und Länder

Ministerpräsident/in und Landesregierung

Wahl des Landtages

Gesetzgebung in Nordrhein Westfalen

Verwaltung des Landes

 

 

Sachtexte analysieren

Grafiken und Schaubilder analysieren

Placemat

Gesetzestexte verstehen

Lückentexte bearbeiten

Pro-Kontra-Diskussion durchführen

Petition verfassen

Erkundung durchführen

Fallbeispiele analysieren

Falschaussagen richtig stellen

Wahlplakate analysieren

Planspiel durchführen

 

 

 

 

Geschichte

Erdkunde

Deutsch

 

 

Übergeordnete Kompetenzerwartungen:

 

Methodenkompetenz:

-  Die Schüler und Schülerinnen stellen Sachverhalte korrekt und Adressaten gerecht mit Hilfe verschiedener Präsentationsformen dar.

-  Sie arbeiten zielgerichtet aus unterschiedlichen Medien gesellschaftliche, politische und ökonomische Sachverhalte heraus und präsentieren diese strukturiert und zielgruppenorientiert.

-  Sie stellen Ursachen, Abläufe von Konflikten in Gesellschaft und Politik dar und entwickeln Lösungsstrategien.

-  Sie planen, realisieren und evaluieren unterschiedliche, fachbezogene Methoden.

 

Handlungskompetenz:

-  Die Schüler und Schülerinnen präsentieren in Inhalt und Struktur unterschiedliche Medienprodukte zu gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Sachverhalten und Problemlagen.

-  Sie vertreten die eigene Position – auch in Auseinandersetzung mit kontroversen Sichtweisen - und begründen diese sachlich.

-  Sie nehmen Positionen ein, die mit ihrer eigenen Position konkurrieren (Perspektivwechsel).

-  Sie simulieren didaktisch oder persönlich relevante Konflikte und entwickeln gemeinsam Lösungswege.

-  Sie nehmen ihre Interessen im Rahmen der Gestaltung sowie der aktiven oder passiven Beteiligung an demokratischen Entscheidungsprozessen reflektiert wahr.

 

Inhaltsfeld 6:

Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie

 

Sachkompetenz:

-  Die Schüler und Schülerinnen benennen und erklären die Funktion von Institutionen und Akteuren in Entscheidungsfindungsprozessen im schulischen und familiären Rahmen.

-  Sie beschreiben die Rechte und Pflichten von Bürgern im politischen und gesellschaftlichen Rahmen.

-  Sie erläutern Ursachen von Konflikten und entwickeln Lösungen für einen konstruktiven und sozial verträglichen Umgang miteinander.

-  Sie erklären die Funktion von Wahlen sowie politischen und administrativen Institutionen im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland.

 

Urteilskompetenz:

-  Die Schüler und Schülerinnen bewerten politische Verhaltensweisen sowie alternative Lösungsmöglichkeiten.

-  Sie beurteilen kontroverse gesellschaftliche und politische Motive, Bedürfnisse und Interessen um nachhaltige Lösungsmodelle zu entwickeln und diese im Diskurs mit Anderen sachlich zu vertreten.

-  Sie bewerten unterschiedliche Möglichkeiten politischer Einflussnahme.

 

 

 

Leben in der Gesellschaft (ab S.53)

  1. a)Ich und die anderen

Selbstbeschreibung

Fremdbestimmung-Selbstbestimmung

Gruppenverhalten (Clique)

Jugendkriminalität

Suchtverhalten

  1. b)Werte und Wertewandel

 

Menschenwürde

Wertewandel in Schule und Familie

Frauen in der Politik

 

  1. c)Zusammenleben verschiedener Kulturen

Migranten in Deutschland

(z. B. Moslems, Spätaussiedler)

Chancen und Probleme der Integration

Ausländerkriminalität

 

 

 

Cluster erstellen

Selbstbeschreibung machen

Fremdbeschreibung machen

Karikaturen analysieren

Interviews bearbeiten

Fallbeispiele analysieren

Projektarbeit machen

Sachtexte erschließen

Schaubilder analysieren

Befragung durchführen

Erkundung durchführen

 

 

 

Geschichte

Religion/PP

Erdkunde

Deutsch

 

 

Inhaltsfeld 12:

Identität und Lebensgestaltung im Wandel der modernen und globalisierten Gesellschaft

 

Sachkompetenz:

-  Die Schüler und Schülerinnen beschreiben und vergleichen Kriterien orientiert die Lebensformen und Lebenssituationen von Familien und untersuchen die sich daraus ergebenen Folgen für Kinder und Jugendliche.

-  Sie vergleichen kulturell bedingte Unterschiede der Lebensgestaltung.

-  Sie analysieren Lebensbedingungen und Lebensformen von Menschen in Industrie- und Entwicklungsländern.

-  Sie beschreiben das Spannungsfeld zwischen Selbstverwirklichung und sozialen Erwartungen und benennen denkbare Konflikte sowie Möglichkeiten der Konfliktlösung.

-  Sie analysieren Ursachen und Folgen von Migration und erläutern Möglichkeiten und Schwierigkeiten des Zusammenlebens von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen.

-  Sie erklären Konflikte, die sich aus Differenzen verschiedener sozialer Gruppen ergeben, und benennen mögliche Formen der Regulierung.

 

Urteilskompetenz:

-  Sie bewerten sowohl Chancen als auch Risiken unterschiedlicher Familienstrukturen und Rollenerwartungen.

-  Sie bewerten den gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Umgang mit Migration.

-  Sie erörtern Konfliktlösungsvarianten im Hinblick auf die unterschiedlichen Interessen.

 

Wirtschaft (S.79)

  1. a)Angebot, Nachfrage, Preisbildung

Marktformen

Preisbildung am Markt

Entstehung von Preisen

Staatliche Einflüsse auf die Preisbildung (Subventionen,

Steuern)

  1. b)Wettbewerb und Konzentration

Wettbewerbsordnung

Kartellbildung

Unternehmenskonzentration

  1. c)Unser Geld

Funktionen des Geldes

Der Euro

Chancen und Risiken von Krediten

Inflation

Wirtschaft und Demokratie

Wirtschaftswunder

 

Brainstorming

Tabelle erstellen

Fallbeispiele analysieren

Simulation durchführen

Grafiken und Schaubilder analysieren

Marktspiel durchführen

Planspiel durchführen

Lückentexte bearbeiten

Karikaturen analysieren

Sachtexte bearbeiten

Befragung durchführen

 

 

Geschichte

Deutsch

Erdkunde

 

Inhaltsfeld 7:

Grundlagen des Wirtschaftens und Wirtschaftgeschehens

 

Sachkompetenz:

-  Die Schüler und Schülerinnen beschreiben wirtschaftliche Grundbegriffe und untersuchen diese in Bezug auf ihr eigenes wirtschaftliches Handeln.

-  Sie ordnen Marktsituationen und –prozesse sowie deren Akteure mit ihren unterschiedlichen Intentionen und Reaktionen in den Wirtschaftskreislauf ein.

-  Sie beschreiben rechtliche Rahmenbedingungen wirtschaftlichen Handelns im Bereich des Verbraucherschutzes und analysieren ausgewählte Verkäufer- und Käuferstrategien. Sie identifizieren Gefahrenquellen für eine Ver- und Überschuldung.

 

Urteilskompetenz:

-  Sie beurteilen exemplarisch Verhaltensweisen der am Wirtschaftsprozess Beteiligten in unterschiedlichen Marktformen.

-  Sie beurteilen Marktprozesse hinsichtlich der Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen.

-  Sie bewerten Chancen und Risiken von Krediten.

 

Jugend und Konsum (ab S.119)

  1. a)Werbung und Verkaufsstrategien

Kinder und Jugendliche als Konsumenten

Kinder und Jugendliche als Zielgruppe für Werbung (Bedarfsweckung, informative und suggestive Werbung, Verkaufsstrategien)

Marktforschung

 

  1. b)Verbraucherbewusstes Verhalten

Verbraucherbewusst einkaufen

Kaufentscheidungen treffen

Labels

Verbraucherberatung (u.a. Stiftung Warentest, Verbraucherzentrale)

Kaufvertrag (Widerruf, Taschengeldparagraph, Reklamation)

 

 

Grafiken und Schaubilder analysieren

Sachtexte analysieren

Erkundung durchführen

Verkaufsgespräch analysieren

Fallbeispiele analysieren

Internetrecherche durchführen

Rollenspiel durchführen

 

 

Deutsch

Rechtskunde AG

 

 

Inhaltsfeld 12:

Identität und Lebensgestaltung im Wandel der modernen und globalisierten Gesellschaft

 

 

Sachkompetenz:

-  Sie beschreiben rechtliche Rahmenbedingungen wirtschaftlichen Handelns im Bereich des Verbraucherschutzes und analysieren ausgewählte Verkäufer- und Käuferstrategien.

-  Sie identifizieren Gefahrenquellen für eine Ver- und Überschuldung.

 

 

Urteilskompetenz:

-  Sie beschreiben und beurteilen suggestive und informative Werbung.

-  Sie durchdringen die Methoden der Werbewirtschaft.

 

Medien (ab S. 147)

  1. a)Medien: Arten, Aufgaben, Gefahren

Arten von Medien

Mediengewohnheiten

Beeinflussung durch Medien

Mediensucht

  1. b)Medien und Politik

Medien als Informationsträger der Politik

Macht der Medien

Massenmedien

Arbeit in der Redaktion

Pressefreiheit

Gewaltdarstellungen

  1. c)Das Internet - ein neues Massenmedium

Wir und das Internet

Umgang mit dem Internet (Gefahren, Schutz, Sucht, Soziale Netzwerke)

Internet als Marktplatz

Staat und Internet (Datensicherheit)

 

Sachtexte analysieren

Schaubilder und Grafiken analysieren

Karikaturen analysieren

Expertenbefragung durchführen

Pro-Kontra-Diskussion führen

Gesetzestexte verstehen

Falschaussagen richtig stellen

Internetrecherche durchführen

Selbstbefragung durchführen

An Stationen lernen

Lückentext bearbeiten

Umfrage durchführen

 

 

Deutsch

Geschichte

Rechtskunde AG

Religion

 

Inhaltsfeld 5:

Die Rolle der Medien in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

 

Sachkompetenz:

-  Die Schüler und Schülerinnen stellen die Eigenschaften und Aufgaben von Medien dar.

-  Sie benennen gesellschaftliche und ökonomische Chancen und Risiken, die sich durch Medien ergeben – auch unter globaler Perspektive.

-  Sie erläutern die Bedeutung des Datenschutzes für Individuum und Gesellschaft.

 

Urteilskompetenz:

-  Sie überprüfen und bewerten Quellen Kriterien orientiert hinsichtlich ihres Informations- und Wahrheitsgehalts.

-  Sie beurteilen die Eignung bestimmter Medien vor dem Hintergrund der jeweiligen Zielsetzung.

-  Sie bewerten Chancen und Risiken unterschiedlicher Mediennutzung für den Einzelnen.

 

 

Ökologie (ab S.197)

  1. a)Klimawandel – Klimaschutz

Mensch als Umweltverschmutzer

Klimakatastrophe/Klimawandel

Zerstörung des Regenwaldes

Wege aus der Klimakatastrophe (Emissionshandel, Schutz des Regenwaldes, Erneuerbare Energien, Selbstverpflichtungen)

  1. b)Ökologisch Wirtschaften

Prinzipien der Umweltpolitik

Kosten des Umweltschutzes

Umweltschutz als Jobmotor oder Jobkiller (z.B. Windkraft, Elektroautos)

Qualitatives Wachstum (Nachhaltigkeit)

 

Sachtexte erschließen

Grafiken und Statistiken analysieren

Karikaturen analysieren

Fallbeispiele analysieren

Pro-Contra-Diskussion führen

Lernplakate erstellen

 

Erdkunde

Deutsch

Biologie

Chemie

 

 

Inhaltsfeld 8:

Ökologische Herausforderungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

 

Sachkompetenz:

-  Sie unterscheiden zwischen qualitativem und quantitativem Wachstum und erläutern das Prinzip des nachhaltigen Wirtschaftens.

-  Sie beschreiben die Chancen und Risiken neuer Technologien hinsichtlich ihrer ökonomischen Dimension für die Bereiche Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

-  Sie analysieren Ursachen und globale Aspekte ökologischer Krisen und stellen diese beispielhaft dar.

 

 

Urteilskompetenz:

-  Sie beurteilen Ursachen für Umweltbelastungen hinsichtlich ihrer Vermeidbarkeit und untersuchen diesbezüglich ihr eigenes Verhalten.

-  Sie beurteilen wirtschaftliche Entscheidungen hinsichtlich ihrer ökonomischen und ökologischen Rationalität, ihrer Gemeinwohlverpflichtung, ihrer Wirksamkeit sowie ihrer Folgen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

-  Sie beurteilen Innovationspotentiale ökologisch orientierter Produktion.

-  Sie bewerten die Rahmenbedingungen und Folgen ökologischer Krisen sowie die daraus resultierenden politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen und Lösungsansätze.

 

Arbeitswelt im Wandel (ab S. 225)

  1. a)Technologische Veränderungen

Robotereinsatz

Nutzung von Mikrochips (RFID-Technologie)

Wandel der Arbeitswelt

Gentechnik

Smartphones

  1. b)Arbeit in der Informationsgesellschaft

Wandel der Erwerbstätigkeit (Zeitarbeit, Lohndumping)

Neue Anforderungen im Beruf

Globalisierung und Beruf

Praktikum

 

 

Schaubilder und Grafiken analysieren

Sachtexte analysieren

Projekt durchführen

Pro-Contra-Diskussion führen

Fallbeispiele analysieren

Untersuchung durchführen

Selbsteinschätzung durchführen

Erkundungen durchführen

Bewerbungen trainieren

 

Geschichte

Deutsch

Biologie

Technik

 

Inhaltsfeld 10: Beruf und Arbeitswelt

 

Sachkompetenz:

-  Sie benennen eigene Interessen und Fähigkeiten als Grundlage für die persönliche Praktikums- und Berufswahl.

-  Sie analysieren Informationen über selbstständige und nicht-selbstständige Berufsbilder sowie gesetzliche Rahmenbedingungen mit Blick auf ihre persönlichen Vorstellungen.

-  Sie beschreiben gesamtwirtschaftliche Einflussgrößen, die die Arbeitswelt und damit die Berufstätigkeit bestimmen.

-  Sie analysieren an einem Fallbeispiel unterschiedliche Positionen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu innerbetrieblichen Vorgängen.

Urteilskompetenz:

-  Sie beurteilen die eigenen Interessen und Fähigkeiten im Hinblick auf die jeweiligen Berufsanforderungen und bereiten damit eine bewusste Entscheidung hinsichtlich der beruflichen Orientierung vor.

-  Sie bewerten beispielhaft technische, rechtliche, gesellschaftliche bzw. wirtschaftliche Bedingungen hinsichtlich der Möglichkeiten und Risiken, im Berufs- und Arbeitsleben, um bewusste Entscheidungen herbeizuführen.

-  Sie beurteilen Verfahren zum Ausgleich von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberinteressen.


 

Unterrichtsvorhaben Politik Klasse 9/10

 

Thema in Demokratie heute 3

Methodisch-Didaktische Hinweise

Fächerübergreifende Bezüge

Bezug zum Kernlehrplan Politik

 

Berufswahl (ab S.9):

  1. a)Was will ich? Was kann ich?

Kompetenzen

Schule und Ausbildung

Interessen und Lebensplanung

Erwartungen an Auszubildende

Einflüsse auf Berufswünsche

Weiterführende Schulen

  1. b)Berufswahl-ein Entscheidungsprozess

Beruf aktuell

Berufsberatung

Arbeitsplatzerkundung

Verhalten im Betrieb

Bewerbung

Vorstellungsgespräch

Assessment-Verfahren

 

 

Zukunftswerkstatt

Interviews analysieren

Selbsteinschätzung durchführen

Internetrecherche durchführen

Profil erstellen

Karikaturen analysieren

Sachtexten erschließen

Informationen ordnen

Dokumentation machen

Eignungstest durchführen

Bewerbungsgespräch planen

Vorstellungsgespräch planen

Assessment-Verfahren durchführen

 

 

Deutsch

 

Übergeordnete Kompetenzerwartungen:

 

Methodenkompetenz:

-  Die Schüler und Schülerinnen stellen Sachverhalte korrekt und Adressaten gerecht mit Hilfe verschiedener Präsentationsformen dar.

-  Sie arbeiten zielgerichtet aus unterschiedlichen Medien gesellschaftliche, politische und ökonomische Sachverhalte heraus und präsentieren diese strukturiert und zielgruppenorientiert.

-  Sie stellen Ursachen und Abläufe von Konflikten in Gesellschaft und Politik dar und entwickeln Lösungsstrategien.

-  Sie planen, realisieren und evaluieren unterschiedliche, fachbezogene Methoden.

 

Handlungskompetenz:

-  Die Schüler und Schülerinnen präsentieren in Inhalt und Struktur unterschiedliche Medienprodukte zu gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Sachverhalten und Problemlagen.

-  Sie vertreten die eigene Position – auch in Auseinandersetzung mit kontroversen Sichtweisen - und begründen diese sachlich.

-  Sie nehmen Positionen ein, die mit ihrer eigenen Position konkurrieren (Perspektivwechsel).

-  Sie simulieren didaktisch oder persönlich relevante Konflikte und entwickeln gemeinsam Lösungswege.

-  Sie nehmen ihre Interessen im Rahmen der Gestaltung sowie der aktiven oder passiven Beteiligung an demokratischen Entscheidungsprozessen reflektiert wahr.

 

Inhaltsfeld 10:

Beruf und Arbeitswelt

 

Sachkompetenz:

-  Sie benennen eigene Interessen und Fähigkeiten als Grundlage für die persönliche Praktikums- und Berufswahl.

-  Sie analysieren Informationen über selbstständige und nicht-selbstständige Berufsbilder sowie gesetzliche Rahmenbedingungen mit Blick auf ihre persönlichen Vorstellungen.

-  Sie beschreiben gesamtwirtschaftliche Einflussgrößen, die die Arbeitswelt und damit die Berufstätigkeit bestimmen.

-  Sie analysieren an einem Fallbeispiel unterschiedliche Positionen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu innerbetrieblichen Vorgängen.

 

Urteilskompetenz:

-  Sie beurteilen die eigenen Interessen und Fähigkeiten im Hinblick auf die jeweiligen Berufsanforderungen und bereiten damit eine bewusste Entscheidung hinsichtlich der beruflichen Orientierung vor.

-  Sie bewerten beispielhaft technische, rechtliche, gesellschaftliche bzw. wirtschaftliche Bedingungen hinsichtlich der Möglichkeiten und Risiken, im Berufs- und Arbeitsleben, um bewusste Entscheidungen herbeizuführen.

-  Sie beurteilen Verfahren zum Ausgleich von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberinteressen.

 

 

Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland (ab S.41):

  1. a)Parlamentarismus

Demokratie als Grundlage unseres Staates

Parteien

Wahlen (Systeme, Bundestagswahl, Demoskopie, Lobbyismus)

Politikverdrossenheit

  1. b)Zusammenwirken der Verfassungsorgane

Bundestag

Bundesregierung

Bundesrat

Bundespräsident

Bundesverfassungsgericht

Politiker

  1. c)Rechtsstaat

Aufgaben des Rechts

Grundgesetz

Menschenrechte (u.a. Geschichte, Verletzungen)

  1. d)Wehrhafte Demokratie

Extremismus (Rechts und Links)

Zivilcourage

 

Grafiken und Statistiken analysieren

Karikaturen analysieren

Sachtexte erschließen

Falschaussagen richtig stellen

Planspiel durchführen

Ampelspiel durchführen

Expertenbefragung durchführen

Pro-Contra-Diskussion führen

Info-Ausstellung gestalten

 

 

Geschichte

Religion

 

Inhaltsfeld 6:

Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie

 

 

Sachkompetenz:

-  Die Schüler und Schülerinnen benennen und erklären die Funktion von Institutionen und Akteuren in Entscheidungsfindungsprozessen im gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Rahmen.

-  Sie beschreiben die Rechte und Pflichten von Bürgern im politischen und gesellschaftlichen Rahmen.

-  Sie erläutern Ursachen von Konflikten und entwickeln Lösungen für einen konstruktiven und sozial verträglichen Umgang miteinander.

-  Sie erklären die Funktion von Wahlen sowie politischen und administrativen Institutionen im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland.

-  Sie erklären rechtsstaatliche Prinzipien und erläutern Ursachen und Erscheinungsformen sowie Abwehrmöglichkeiten im Bereich des politischen Extremismus und der Fremdenfeindlichkeit.

 

 

Urteilskompetenz:

-  Die Schüler und Schülerinnen bewerten politische Verhaltensweisen sowie alternative Lösungsmöglichkeiten.

-  Sie beurteilen kontroverse gesellschaftliche und politische Motive, Bedürfnisse und Interessen um nachhaltige Lösungsmodelle zu entwickeln und diese im Diskurs mit Anderen sachlich zu vertreten.

-  Sie bewerten unterschiedliche Möglichkeiten politischer Einflussnahme.

-  Sie beurteilen die Bedeutung einzelner Elemente der Rechtsstaatlichkeit, die Zielsetzungen extremistischer und fremdenfeindlicher Gruppierungen sowie die daraus resultierenden Auswirkungen und Konsequenzen für den Einzelnen und das System.

 

 

Wirtschaft (ab S.101):

  1. a)Soziale Marktwirtschaft

Wirtschaftsordnungen

Merkmale

  1. b)Unternehmer und Arbeitnehmer

Unternehmensarten

Aufbau

Wirtschaftliches Handeln

Mitbestimmung Betriebsrat, Jugendvertretung)

Tarifparteien

  1. c)Wirtschaftspolitik

Bruttoinlandsprodukt

Konjunkturverlauf

Stabilitätsgesetz

Wirtschaftspolitische Ziele

Arbeitslosigkeit

Staatsverschuldung

 

 

 

Sachtexte erschließen

Grafiken und Schaubilder analysieren

Karikaturen analysieren

Fallbeispiele analysieren

Erkundung durchführen

Rollenspiel durchführen

Lückentexte bearbeiten

Falschaussagen richtig stellen Zusammenhänge visualisieren

 

 

Geschichte

Deutsch

 

Inhaltsfeld 7:

Grundlagen des Wirtschaftens und Wirtschaftsgeschehens

 

Sachkompetenz:

-  Die Schüler und Schülerinnen beschreiben wirtschaftliche Grundbegriffe und untersuchen diese in Bezug auf ihr eigenes wirtschaftliches Handeln.

-  Sie ordnen Marktsituationen und –prozesse sowie deren Akteure mit ihren unterschiedlichen Intentionen und Reaktionen in den Wirtschaftskreislauf ein.

-  Sie unterscheiden unterschiedliche Wirtschaftssysteme und deren Funktionieren.

-  Sie analysieren den Aufbau eines Unternehmens.

-  Sie reflektieren das Geschehen bei einem Tarifkonflikt.

-  Sie beschreiben staatliche Eingriffe in die Wirtschaftspolitik.

-  Sie analysieren wirtschaftliche Problemsituationen, deren Folgen und Lösungsansätze.

 

Urteilskompetenz:

-  Sie beurteilen exemplarisch Verhaltensweisen der am Wirtschaftsprozess Beteiligten in unterschiedlichen Marktformen.

-  Sie beurteilen Marktprozesse hinsichtlich der Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen.

-  Sie beurteilen das Funktionieren unterschiedlicher Wirtschaftssysteme.

 

 

 

Soziale Fragen in der Bundesrepublik Deutschland (ab S.147):

  1. a)Soziale Sicherheit

Sozialstaat (soziales Netz, staatliche Leistungen)

Sozialversicherungen (u.a. Rentenversicherung, Krankenversicherung)

  1. b)Problem soziale Gerechtigkeit

Vorstellungen von Gerechtigkeit

Entlohnung von Frauen

Armut in Deutschland

Arbeitslosigkeit

 

 

Sachtexte erschließen

Grafiken und Schaubilder analysieren

Falschaussagen richtig stellen

Karikaturen analysieren

Artikel für Schülerzeitung verfassen

 

 

Religion/PP

Deutsch

 

Inhaltsfeld 9:

Einkommen, Verteilung und soziale Sicherung

 

Sachkompetenz:

-  Sie stellen die Verteilung von Einkommen, Chancen und Ressourcen in der Bundesrepublik Deutschland dar.

-  Sie erläutern Grundsätze des Sozialstaatsprinzips und legen die wesentlichen Säulen der sozialen Sicherung dar.

-  Sie formulieren die Möglichkeiten, Erfordernisse und Grenzen der Sozialpolitik und beschreiben die Notwendigkeit privater Vorsorge.

 

Urteilskompetenz:

-  Sie beurteilen die Möglichkeiten und Grenzen individuell und gruppenbezogen Einfluss auf die Einkommenshöhe auszuüben.

-  Sie prüfen und bewerten verschiedene Aspekte des Sozialstaatsprinzips im Hinblick auf Interessenbezogenheit und gesellschaftliche Folgen.

-  Sie beurteilen verschiedene Formen privater Vorsorge hinsichtlich zentraler ökonomischer und sozialer Kriterien.

 

Europäische Einigung (ab S.183):

  1. a)Europäische Union: Entstehung und Institutionen

Staaten

Geschichte

Die drei Säulen der EU

Subsidarität

Binnenmarkt

Gesetze

EU-Kommission

EU-Parlament

Ministerrat

Rat der EU

Europäischer Gerichtshof

  1. b)Europäische Einigung: Entwicklung und Herausforderung

Hoffnungen und Erwartungen

Vertrag von Lissabon

Herausforderungen (u.a. GASP, Landwirtschaft, Euro, Türkei-Beitritt, Migration)

Europa und seine Bürger

Jugend und Europa

 

 

Sachtexte erschließen

Grafiken und Schaubilder analysieren

Lückentexte bearbeiten

Fishbowl durchführen

Karikaturen analysieren

Wandzeitung erstellen

Internetrecherche durchführen

 

 

Geschichte

Erdkunde

Deutsch

 

Inhaltsfeld 11:

Europäische und internationale Politik im Zeitalter der Globalisierung

 

Sachkompetenz:

-  Sie erörtern die Entwicklung, Chancen sowie die aktuellen Probleme der EU an ausgewählten Beispielen.

-  Sie beschreiben die Organisationsstruktur und Arbeitsweise der EU.

-  Sie beschreiben Zusammenhang zwischen EU und deren Bedeutung für das Individuum.

 

Urteilskompetenz:

-  Sie beziehen Stellung zu aktuellen Chancen und Herausforderungen der EU und beurteilen diesbezüglich geplante bzw. eingeleitete Maßnahmen.

 

 

Globalisierung (ab S.227):

  1. a)Globalisierung – was ist das?

Kennzeichen der Globalisierung

Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Entwicklungsländer und Welthandel

Mobile Arbeitskräfte

Weltbank und IWF

  1. b)Chancen und Risiken der wirtschaftlichen Globalisierung

Global Players

Deutschland und die Globalisierung

Globalisierung in Entwicklungsländern

Globalisierung auf den Kapitalmärkten

 

 

Sachtexte erschließen

Grafiken und Schaubilder analysieren

Lückentexte bearbeiten

Fallbeispiele bearbeiten

Karikaturen analysieren

Mindmap erstellen

Talkshow durchführen

Info-Ausstellung organisieren

 

Geschichte

Erdkunde

Deutsch

 

Inhaltsfeld 11:

Europäische und internationale Politik im Zeitalter der Globalisierung

 

 

Sachkompetenz:

-  Sie beschreiben ökonomische, politische sowie kulturelle Chancen und Risiken von Globalisierungsprozessen anhand ausgewählter Beispiele.

 

Urteilskompetenz:

-  Sie diskutieren Folgen der Globalisierung und Bewerten diese in Bezug auf ihre ökonomischen, politischen und kulturellen Wirkungen.

 

Friedens- und Sicherheitspolitik

(ab S.261):

  1. a)Internationale Zusammenarbeit

Die UNO:

Entstehung

Rechtsprechung

Sicherheitsrat

Menschenrechtsrat

Internationaler Gerichtshof

Einfluss der G8-Staaten

Entwicklungsländer

Entwicklungspolitik in Deutschland

Nicht-staatliche Hilfsorganisationen

  1. b)Friedenssicherung

Politische Gewalt:

Kriege, Piraterie, Terrorismus

Bundeswehr:

Auslandseinsätze

Frauen in der Bundeswehr

Wehrpflicht

NATO

Europäische Sicherheitspolitik

 

Sachtexte erschließen

Grafiken und Schaubilder analysieren

Lückentexte bearbeiten

Fallbeispiele bearbeiten

Karikaturen analysieren

Internetrecherche durchführen

Referat halten

An Stationen lernen

Pro-Contra- Diskussion führen

Konflikt analysieren

Expertenbefragung durchführen

 

 

Geschichte

Erdkunde

Deutsch

Religion/PP

 

Inhaltsfeld 11:

Europäische und internationale Politik im Zeitalter der Globalisierung

 

Sachkompetenz:

-  Sie erläutern anhand eines aktuellen Konflikts Grundlagen der Friedens- und Sicherheitspolitik.

 

Urteilskompetenz:

-   Sie untersuchen Ursachen und Verläufe politischer Konflikte, bewerten Motive, Bedürfnisse und Interessen der Konfliktparteien und diskutieren Handlungsalternativen in politischen Entscheidungssituationen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


2.2 Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit

In Absprache mit der Lehrerkonferenz sowie unter Berücksichtigung des Schulprogramms hat die Fachkonferenz Politik die folgenden fachmethodischen und fachdidaktischen Grundsätze beschlossen. In diesem Zusammenhang beziehen sich die Grundsätze 1 bis 14 auf fächerübergreifende Aspekte, die auch Gegenstand der Qualitätsanalyse sind, die Grundsätze 15 bis 22 sind fachspezifisch angelegt.

Überfachliche Grundsätze:

Geeignete Problemstellungen zeichnen die Ziele des Unterrichts vor und bestimmen die Struktur der Lernprozesse.

Inhalt und Anforderungsniveau des Unterrichts entsprechen dem Leistungsvermögen der Schüler/innen.

Die Unterrichtsgestaltung ist auf die Ziele und Inhalte abgestimmt.

Medien und Arbeitsmittel sind schülernah gewählt.

Die Schüler/innen erreichen einen Lernzuwachs.

Der Unterricht fördert eine aktive Teilnahme der Schüler/innen.

Der Unterricht fördert die Zusammenarbeit zwischen den Schülern/innen und bietet ihnen Möglichkeiten zu eigenen Lösungen.

Der Unterricht berücksichtigt die individuellen Lernwege der einzelnen Schüler/innen.

Die Schüler/innen erhalten Gelegenheit zu selbstständiger Arbeit und werden dabei unterstützt.

Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Partner- bzw. Gruppenarbeit.

Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Arbeit im Plenum.

Die Lernumgebung ist vorbereitet; der Ordnungsrahmen wird eingehalten.

Die Lehr- und Lernzeit wird intensiv für Unterrichtszwecke genutzt.

Es herrscht ein positives pädagogisches Klima im Unterricht.

 

Fachliche Grundsätze:

Es gelten die Prinzipien des „Beutelsbacher Konsens“: Überwältigungsverbot, Kontroversitätsgebot, Schüler-/Interessenorientierung.

Der Unterricht unterliegt der Wissenschaftsorientierung und ist dementsprechend eng verzahnt mit seinen Bezugswissenschaften Politologie, Soziologie und Ökonomie.

Der Unterricht fördert vernetzendes Denken und muss deshalb phasenweise fächer- und lernbereichsübergreifend ggf. auch projektartig angelegt sein.

Der Unterricht ist schülerorientiert und knüpft an die Interessen und Erfahrungen der Adressaten an.

Der Unterricht ist problemorientiert und soll von realen Problemen ausgehen.

Der Unterricht folgt dem Prinzip der Exemplarizität und soll ermöglichen, Strukturen und Gesetzmäßigkeiten in den ausgewählten Problemen zu erkennen.

Der Unterricht ist anschaulich sowie gegenwarts- und zukunftsorientiert und gewinnt dadurch für die Schülerinnen und Schüler an Bedeutsamkeit.

Der Unterricht ist handlungsorientiert und beinhaltet reale Begegnung sowohl an inner- als auch an außerschulischen Lernorten.


2.3 Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung

Auf der Grundlage von § 48 SchulG, § 6 APO-SI sowie Kapitel 3 des Kernlehrplans Politik für die Realschule hat die Fachkonferenz Politik im Einklang mit dem entsprechenden schulbezogenen Konzept die nachfolgenden Grundsätze zur Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung beschlossen.

Bezogen auf die einzelne Lerngruppe kommen ergänzend weitere der in den Folgeabschnitten genannten Instrumente der Leistungsüberprüfung zum Einsatz.

 

Verbindliche Absprachen:

 

Jahrgangsbezogen:

Alle Schülerinnen und Schüler halten in Jahrgangsstufe 5 einen Kurzvortrag im Umfang von ca. 5 Minuten.

Alle Schülerinnen und Schüler erstellen in Jahrgangsstufe 6 ein Medienprodukt und präsentieren mit dessen Hilfe Individual- bzw. Gruppenarbeitsergebnisse.

Alle Schülerinnen und Schüler präsentieren in Jahrgangsstufe 8 die Ergebnisse des Jahrgangsstufenprojektes.

Alle Schülerinnen und Schüler legen in Jahrgangsstufe 9 einen Bericht zum Betriebspraktikum gemäß dem schulisch vereinbarten Format vor und informieren ihre Lerngruppe mittels einer Präsentation über ihr Berufsbild.

Alle Schülerinnen und Schüler legen in Jahrgangsstufe 10 eine Themenmappe zu einem sich aus den Unterrichtsvorhaben dieser Jahrgangsstufe ergebenden Thema vor.

 

Fakultativ können darüber hinaus in den unterschiedlichen Jahrgangsstufen u.a. eingesetzt werden:

 

obligatorische Instrumente in anderen Jahrgangsstufen

weitere mündliche Beiträge zum Unterricht (z.B. Referat)

weitere schriftliche Beiträge zum Unterricht (z.B. Protokoll, Materialsammlung, Lerntagebuch)

Beiträge im Rahmen eigenverantwortlichen, schüleraktiven Handelns (z.B. Rollenspiel, Recherche, Befragung, Erkundung)

 

Verbindliche Instrumente:

 

Schriftliche Formen der Leistungsüberprüfung

Arbeitsmappe

Themenmappe

Schriftliche Überprüfung

Durchmischung der Aufgabenarten

Maximal Stoff von einem Unterrichtsvorhaben

Maximale Dauer: 20 Minuten

 

Mündliche Formen der Leistungsüberprüfung

Referat

 

Übergeordnete Kriterien:

 

Mündliche und fachspezifische Leistungen besitzen bei der Gesamtzensur im Fach Politik ein deutlich höheres Gewicht als die schriftlichen Leistungsnachweise. Der Anteil dieser schriftlichen Leistungsnachweise an der Gesamtzensur ist abhängig von der Anzahl der schriftlichen Lernkontrollen innerhalb eines Schulhalbjahres bzw. Schuljahres. Die Fachkonferenz vereinbart, dass der Anteil ein Drittel an der Gesamtzensur nicht unterschreiten darf.

 

Die Bewertungskriterien für ein Produkt bzw. ein Ergebnis müssen den Schülerinnen und Schülern transparent und klar sein. Die folgenden allgemeinen Kriterien gelten sowohl für die mündlichen als auch für die schriftlichen Formen:

 

Qualität der Beiträge

Quantität der Beiträge

Kontinuität der Beiträge

Besonderes Augenmerk ist dabei auf Folgendes zu legen:

sachliche Richtigkeit

Komplexität/Grad der Abstraktion

Selbstständigkeit im Arbeitsprozess

Einhaltung gesetzter Fristen

Ordentlichkeit

Differenziertheit der Reflexion

Bei Gruppenarbeiten

 

Selbstständige Themenfindung       

Einbringen in die Arbeit der Gruppe

Durchführung fachlicher Arbeitsanteile

Kooperation mit dem Lehrenden / Aufnahme von Beratung

 

 

Konkretisierte Kriterien:

 

Kriterien für die schriftliche Form der Leistungsüberprüfung

Arbeitsmappe

Qualität der Aufgabenbearbeitung

umfassend bearbeitet

eigenständig angefertigt

übersichtlich aufbereitet

 

Vollständigkeit

Deckblatt passend zum Fach

Arbeitsblätter

Seitennummerierung

 

Sauberkeit und Ordnung

Schrift gut lesbar

Überschriften hervorgehoben

Seitenrand beachtet,

Datum

nicht verknickt

frei von Kritzeleien

 

Weitere formale Kriterien

Pünktlichkeit der Abgabe

Rechtschreibung und Zeichensetzung beachtet

 

 

Schriftliche Überprüfung

Inhaltliche Richtigkeit

Sprachliche Richtigkeit

Verwendung der Fachsprache

Formale Aspekte

Gliederung

Lesbarkeit

Ordentlichkeit

 

 

 

Kriterien für die mündliche Form der Leistungsüberprüfung

Referat

Inhalt

Begründete Themenwahl

Hintergrundinformationen

Sachlich richtig

Fach- und Fremdwörter erläutert

Themenprofi

Quellennachweis

 

Vortrag

Adressatenorientierung

Interessant aufbereitet

Sprechweise

laut, langsam, deutlich

frei auf der Grundlage von Notizen, Karteikarten

Vortragspausen mit Zeit für Fragen

Blickkontakt mit den Zuhörerinnen und Zuhörern

Körperhaltung und Körpersprache

Medieneinsatz (Tafelbild, Moderationswand, Folie, …)

abgerundeter Schluss

Handout

Zeitrahmen berücksichtigt

 

 

 

Grundsätze der Leistungsrückmeldung und Beratung:

 

Die Leistungsrückmeldung erfolgt in mündlicher und schriftlicher Form.

 

Intervalle

Wann: Quartalsfeedback oder als Ergänzung zu einer schriftlichen Überprüfung

Formen

Wie: Eltern-/Schülersprechtag

individuelle Lern-/Förderempfehlungen im Kontext einer schriftlich zu erbringenden Leistung

 

 

 

2.4 Lehr- und Lernmittel

Die Fachkonferenz hat sich für das Lehrwerk „Demokratie heute“ entschieden. Das Lehrwerk steht den Fachlehrern in einer Politiksammlung zur Verfügung.

Zusätzlich stehen noch folgende Lehrwerke als fakultative Quellen zur Wahl. Die Liste zugelassener Lehrwerke findet sich unter:

http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Unterricht/Lernmittel/Realschule.html#A_66.

Hieraus ist eine aktuelle Auswahl vorzunehmen.

Um den Aktualitätsbezug zu gewährleisten, werden darüber hinaus aktuelle Quellen (u.a. Internet) genutzt:

http://www.paperball.de

http://www.bpb.de

http://www.sozialpolitik.com

http://www.heute.de

http://www.tagesschau.com

http://www.teleunterricht.de

http://www.schroedelaktuell.de

Edmond (Elektronische Distribution von Bildungsmedien on Demand) für Filmmaterialien zur individuellen Be- und Erarbeitung.

 

3            Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen

 

Die Schule hat für die Zusammenarbeit der Fächer Erdkunde, Geschichte und Politik die nachfolgende Jahrgangspartitur entwickelt. Diese wird in einem langfristigen Prozess weiterentwickelt.

 

Folgende Fächer bzw. schulprogrammatische Schwerpunkte erfordern eine fachübergreifende Zusammenarbeit und setzten fachübergreifende Absprachen voraus:

Sozialwissenschaften) die Kooperation nutzt (z.B. Deutsch/Politik – Thema Bewerbungsmappe/Simulation eines Bewerbungsgesprächs)

Curriculum Berufswahl- und Ausbildungsfreundliche Schule: Der Prozess der Berufswahlorientierung und Lebensplanung startet in Klasse 5 und wird bis Klasse 10 fortgesetzt. Das Curriculum vereint wiederum verschiedene Fächer (u.a. Technik, Physik, Informatik, Deutsch, Politik) mit jahrgangsspezifischen Projekten und Themen (u.a. Girls’ Day, Boys’ Day, Lehrwerkstatt Technik/Informatik, Einstellungstest, Bewerbertraining)

Außerdem gibt es eine Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern und außerschulischen Lernorten.

Crosscurriculum Lernkompetenz: Selbstständigkeit und Selbstregulation wird über verschiedene Fächer initiiert und trainiert. Im Rahmen dieses kumulativen Prozesses sind die Verantwortlichkeiten jedes Faches verbindlich im Konzept (siehe Schulprogramm) verankert.

 

 

4            Qualitätssicherung und Evaluation

 

Evaluation des schulinternen Lehrplans

 

Zielsetzung: Der schulinterne Lehrplan stellt keine starre Größe dar, sondern ist als „lebendes Dokument“ zu betrachten. Dementsprechend sind die Inhalte stetig zu überprüfen, um ggf. Modifikationen vornehmen zu können. Die Fachkonferenz (als professionelle Lerngemeinschaft) trägt durch diesen Prozess zur Qualitätsentwicklung und damit zur Qualitätssicherung des Faches bei.

 

VERFAHREN FACHSCHAFT: Der Prüfmodus erfolgt jährlich. Zu Schuljahresbeginn werden die Erfahrungen des vergangenen Schuljahres in der Fachschaft gesammelt, bewertet und eventuell notwendige Konsequenzen formuliert. Die vorliegenden Bögen werden als Instrumente der vorausgehenden Dokumentation und anschließenden Bilanzierung genutzt.

 

VERFAHREN SCHÜLER/INNEN: Im Sinne der Triangulation ist es wichtig, auch die weiteren Bildungsakteure (hier Schüler/innen) in den Bilanzierungsprozess einzubinden. Die Rückmeldung des inhaltlichen und prozessualen Unterrichtsgeschehens aus Schülerperspektive bildet eine wichtige Perspektive im Bilanzierungsverfahren ab. Nach jedem durchgeführten Unterrichtsvorhaben erhalten die Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Lerngruppe den Bogen zum Ausfüllen. Die ausgewerteten Daten werden an die Schülerinnen und Schüler zurückgemeldet. Ebenso fließt das Datenmaterial in den Evaluationsprozess zum Fachcurriculum der gesamten Fachschaft ein, wird bewertet und bildet die Grundlage für eventuelle Modifikationen.

 

 


LehrerInnen-Evaluationsbogen:

 

Interne Evaluation des schulinternen Lehrplans

 

Kriterien

Ist-Zustand

Auffälligkeiten

Änderungen/

Konsequenzen/

Perspektivplanung

Wer

(Verantwortlich)

Bis wann

(Zeitrahmen)

Funktionen

 

 

 

 

Fachvorsitz

 

 

 

 

Stellvertreter

 

 

 

 

Sonstige Funktionen

(im Rahmen der schulprogrammatischen fächerübergreifenden Schwerpunkte)

 

 

 

 

Ressourcen

 

 

 

 

personell

Fachlehrer

 

 

 

 

fachfremd

 

 

 

 

Lerngruppen

 

 

 

 

Lerngruppengröße

 

 

 

 

 

 

 

 

 

räumlich

Fachraum

 

 

 

 

Bibliothek

 

 

 

 

Computerraum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

materiell/

sachlich

Lehrwerke

 

 

 

 

Fachzeitschriften

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zeitlich

Abstände Fachteamsitzungen

 

 

 

 

Dauer (Zeitrahmen) der Fachteamarbeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben

 

 

 

 

5

 

 

 

 

6

 

 

 

 

8

 

 

 

 

9

 

 

 

 

10

 

 

 

 

Leistungsbewertung/

Einzelinstrumente

 

 

 

 

5 Kurzvortrag

 

 

 

 

6 Medienprodukt

 

 

 

 

8 Projekt

 

 

 

 

9 Bericht/Präsentation

 

 

 

 

10 Portfolio

 

 

 

 

Leistungsbewertung/ Grundsätze

 

 

 

 

schriftliche Überprüfungen

 

 

 

 

sonstige Leistungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rückmeldungen aus den ausgewerteten Schülerevaluationsbögen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arbeitsschwerpunkt(e) SE[1]

 

 

 

 

fachintern

 

 

 

 

- kurzfristig (Halbjahr)

 

 

 

 

- mittelfristig (Schuljahr)

 

 

 

 

- langfristig

 

 

 

 

fachübergreifend

 

 

 

 

- kurzfristig

 

 

 

 

- mittelfristig

 

 

 

 

- langfristig

 

 

 

 

Fortbildung

 

 

 

 

Fachspezifischer Bedarf

 

 

 

 

- kurzfristig

 

 

 

 

- mittelfristig

 

 

 

 

- langfristig

 

 

 

 

Fachübergreifender Bedarf

 

 

 

 

- kurzfristig

 

 

 

 

- mittelfristig

 

 

 

 

- langfristig

 

 

 

 

Sonstiges

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Schülerevaluationsbogen

 

zum Unterricht/zu einzelnen Unterrichtsvorhaben

 

 

Unterrichtsfeedback:

 

Deine Bewertung zum Unterricht ist gefragt...

 

 

Bewertung des vergangenen Unterrichtsvorhabens im Fach Politik

Liebe Schülerin, lieber Schüler, mit diesem Bogen kannst du eine Rückmeldung zum Unterricht des zurückliegenden Unterrichtsvorhabens zum Thema ………………………………………………….geben. Für ein gewissenhaftes und ehrliches Feedback ist Zeit und Ruhe notwendig, ebenso ist deine Meinung und nicht die des Tischnachbarn bzw. Freundes, der Freundin gefragt. Vielen Dank, dass du dir die Zeit für deine ehrliche und faire Rückmeldung nimmst!                       ý Zutreffendes bitte ankreuzen

 

Deine Vorbereitung des Unterrichts

 

 

1

nie

 

2

...

 

3

...

 

4

immer

 

Ich fertige meine Hausaufgaben immer an.

 

 

 

 

 

Ich nutze Unterrichtshilfen (Arbeitsblätter, Checklisten, Nachschlagewerke, ...) zur Herstellung meiner Hausaufgaben.

 

 

 

 

 

Ich wiederhole die Inhalte der letzten Stunde(n) als Teil der Hausaufgabe.

 

 

 

 

 

Ich überarbeite meine Hausaufgaben im Anschluss an die schulische Besprechung/Kontrolle zu Hause.

 

 

 

 

 

Ich hole mir bei Schwierigkeiten Hilfe (zu Hause: Eltern, Mitschüler/in, …)

 

 

 

 

 

Ich halte mich täglich durch Nachrichten gucken, lesen, hören fit.

 

 

 

 

 

 

Deine Mitarbeit im Unterricht

 

 

1

nie

 

2

...

 

3

...

 

4

immer

 

Ich frage nach, wenn etwas unklar ist.

 

 

 

 

 

Ich fertige Notizen zum Gehörten/Besprochenen an.

 

 

 

 

 

Ich arbeite aktiv im Unterricht (PA, GA, Plenum) mit.

 

 

 

 

 

Ich stelle meine Arbeitsergebnisse (zu Hause/Schule) aus eigenem Antrieb vor.

 

 

 

 

 

Ich bringe meine Gedanken und Ideen ein, wenn ich etwas weiß (Plenum, GA, PA).

 

 

 

 

 

Ich setze Gelerntes ein (z.B. im Unterrichtsgespräch, in der Partner-/Gruppenarbeit, ...)

 

 

 

 

 

Ich hole mir bei Schwierigkeiten Hilfe (MitschülerIn, LehrerIn)

 

 

 

 

 

 

 Im Unterricht ...

 

 

1

nie

 

2

...

 

3

...

 

4

immer

 

... herrscht ein lernfreundliches, angenehmes Arbeitsklima.

 

 

 

 

... herrscht ein ruhiges, konzentriertes Arbeitsklima.

 

 

 

 

... wird auf meine Fragen, Ideen, Ansichten usw. eingegangen.

 

 

 

 

… werde ich an der Wahl des Themas beteiligt.

 

 

 

 

… bekomme ich zu Beginn der Unterrichtseinheit einen Überblick über die einzelnen Inhalte/eine Gliederung des Stoffes

 

 

 

 

... kann ich aktiv mitarbeiten und bin gefordert (z.B. durch Partnercheck/-austausch, Gruppenarbeit).

 

 

 

 

... ist mir die Zielsetzung jeder Stunde klar.

 

 

 

 

… hat mich der Stoff überfordert.

 

 

 

 

... sind die einzelnen Stunden gut geplant und organisiert.

 

 

 

 

... ist die Lehrerin/der Lehrer pünktlich.

 

 

 

 

... erhalte ich Rückmeldungen/Hinweise/Tipps, die für meine Arbeit nützlich sind.

 

 

 

 

… erfahre ich etwas über meine Lernstärken und Lernlücken hinsichtlich des Themas.

 

 

 

 

... kenne ich die Bewertungs-/Benotungskriterien für meine schriftlichen und sonstigen Leistungen.

 

 

 

 

… ist die Lehrerin/der Lehrer zur Stelle, wenn ich sie/ihn als Berater/in brauche.

 

 

 

 

... werden verschiedene Methoden und Unterrichtsformen (Partnercheck/-austausch, GA, Galeriegang, Placemat, Ja-/Nein-/Linie, ...) eingesetzt.

 

 

 

 

... kann ich verschiedene Arbeitstechniken (z.B. Texterarbeitung, visualisieren) einsetzen.

 

 

 

 

... sind die Arbeitsaufträge (Schul- und Hausaufgaben, Gruppenarbeit usw.) verständlich formuliert.

 

 

 

 

... erhalte ich von meinen Mitschülern und Mitschülerinnen gute Hilfen, Hinweise und Anregungen für meine Arbeit (PA/GA).

 

 

 

 

... erhalte ich von meiner Lehrerin/meinem Lehrer gute Hilfen, Hinweise und Anregungen zu meiner Arbeit bzw. meinem Verhalten.

 

 

 

 

... fühle ich mich bezüglich meiner Arbeitsleistungen und meines Unterrichtsverhaltens gerecht beurteilt und bewertet.

 

 

 

 

... wird von meinen eigenen Erfahrungen und meinem vorhandenen Wissen ausgegangen, wenn wir etwas Neues erarbeiten.

 

 

 

 

... kann ich selbstständig arbeiten.

 

 

 

 

… fühle ich mich ermuntert, mich auch außerhalb der Schule intensiver mit dem Thema zu beschäftigen.

 

 

 

 

... kann ich meine Arbeiten (Schul- und Hausaufgaben) regelmäßig für die Weiterarbeit nutzen.

 

 

 

 

… hat mich der Stoff unterfordert.

 

 

 

 

… habe ich sehr viel Neues dazugelernt.

 

 

 

 

… kann ich eigene Lösungswege finden.

 

 

 

 

… bekomme ich die Möglichkeit, mich selbst einzuschätzen

 

 

 

 

 

 Im Unterricht ...

 

 

1

nie

 

2

...

 

3

...

 

4

immer

 

1

!Weitere Anmerkungen ...

Gelernt habe ich ….

 

 

 

 

 

 

Folgende Fragen habe ich noch …

 

 

 

 

 

 

Besonders gut fand ich...

Nicht gut fand ich...

 

 

 

 

 

 

Folgendes soll beibehalten unbedingt werden...

Folgendes soll unbedingt verändert werden...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



[1] SE: Schulentwicklung

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