Rahmenbedingungen

Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit (Erdkunde)

Die Luise-Hensel-Realschule liegt im Stadtteil Burtscheidt im Süden Aachens. Viele für den Erdkundeunterricht wichtige Standorte wie Altstadt, verschiedene Museen und Wohnviertel sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen.

Insgesamt besuchen ca. 700 Schülerrinnen und Schüler die Schule, die vierzügig ausgerichtet ist. Die Klassen haben in der Regel 27-30 Schülerinnen und Schüler. Für das Fach Erdkunde stehen keine Fachräume zur Verfügung, aber die Schule verfügt über eine solide Ausstattung mit Arbeitsmitteln wie: Karten, Folien, Filmen, Computern und Beamern. Außerdem besitzt die Schule einen Computerraum, der regelmäßig gebucht werden kann. Die Erdkundebücher und die Atlanten sind in Klassenstärke vorhanden.

Der Unterricht findet überwiegend im 45Minuten-Takt von der 1. bis 6. Stunde statt. Erdkundestunden können auch im Nachmittagsbereich (7./8. Stunde) liegen. Das Fach Erdkunde wird, bezogen auf die gesamte Schulzeit, in den Klassen 5, 8 und 10 mit 2 Wochenstunden ganzjährig unterrichtet. In Klasse 6 entfällt der Erdkundeunterricht. In den Klassen 7 und 9 wird Erdkunde epochal mit 2 Wochenstunden unterrichtet. Wobei im zweiten Halbjahr der Erdkundeunterricht mit Politik gewechselt wird. Der Erdkundelehrer unterrichtet dann auch das Fach Politik.

Insgesamt umfasst die Fachkonferenz Erdkunde 7 Kolleginnen und Kollegen. In Übereinstimmung mit dem Schulprogramm hat sich die Fachkonferenz Erdkunde insbesondere das Ziel gesetzt, Schülerinnen und Schüler zu Menschen heranzubilden, die selbstbewusst, kritisch und umweltbewusst handeln, den eigenen Standpunkt vertreten und Verantwortung übernehmen. Sie sollen Freude am Lernen und Leben aufbauen, tolerant und offen gegenüber jedermann und bereit sein, ihre persönlichen und sozialen Kompetenzen zu erweitern.

Das Fach Erdkunde trägt in unterschiedlicher Form zur Erreichung dieser Ziele bei:

Die Schule öffnet sich nach außen durch Unterrichtsgänge in allen Klassen. Sie unterhält Kontakte mit der Partnerschule in Frankreich und entwickelt Lösungen/Lösungsansätze zu verschiedenen raumrelevanten Problemen oder realen Zusammenhängen (z. B. Müllvermeidung und Energieeinsparungen in der Schule). Formen des kooperativen Lernens und das Methodentraining als besonders wirksame Arbeits- und Lernform werden im Unterricht berücksichtigt.

In nächster Zukunft soll ein Schwerpunkt der Fachkonferenzarbeit in der Weiterentwicklung der Zusammenarbeit mit den Fächern Geschichte und Politik liegen. Zusammen mit diesen Fächern sollen individuelle Förderempfehlungen und Grundsätze der Leistungsbewertung erarbeitet werden.

 

Entscheidungen zum Unterricht

Unterrichtsvorhaben

Die Darstellung der Unterrichtsvorhaben im schulinternen Lehrplan hat das Ziel, die im Kernlehrplan angeführten Kompetenzen abzudecken.

Im „Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben“ wird für alle Lehrerinnen und Lehrer gemäß Fachkonferenzbeschluss die Verteilung der Unterrichtsvorhaben dargestellt. Das Übersichtsraster dient dazu, den Kolleginnen und Kollegen einen schnellen Überblick über die Zuordnung der Unterrichtsvorhaben zu den einzelnen Jahrgangsstufen sowie den im Kernlehrplan genannten Kompetenzen, Inhaltsfeldern und inhaltlichen Schwerpunkten zu verschaffen. Der ausgewiesene Zeitbedarf versteht sich als grobe Orientierungsgröße, die nach Bedarf über- oder unterschritten werden darf, um auch Spielraum für aktuelle Themen und besondere Schülerinteressen zu erhalten. Das Übersichtsraster dient unter anderem auch dazu, eine möglichst große Parallelität des Erdkundeunterrichts zu erreichen und dient zugleich der Orientierung neuer Kolleginnen und Kollegen/Referendarinnen und Referendaren. Außerdem sind fächerübergreifende Kombinationen so leichter zu organisieren. Abweichungen von den vorgeschlagenen Vorgehensweisen bezüglich der konkretisierten Unterrichtsvorhaben sind im Rahmen der pädagogischen Freiheit der Lehrer jederzeit möglich. Sicherzustellen bleibt allerdings auch hier, dass im Rahmen der Umsetzung der Unterrichtsvorhaben insgesamt alle Sach- und Urteilskompetenzen des Kernlehrplans Berücksichtigung finden.

 

Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit

In Absprache mit der Lehrerkonferenz sowie unter Berücksichtigung des Schulprogamms hat die Fachkonferenz Erdkunde die folgenden fachmethodischen und fachdidaktischen Grundsätze beschlossen. In diesem Zusammenhang beziehen sich die Grundsätze 1 bis 14 auf fächerübergreifende Aspekte, die auch Gegenstand der Qualitätsanalyse sind, die Grundsätze 15 bis 21 sind fachspezifisch angelegt.

 nach oben

Überfachliche Grundsätze:

1. Geeignete Problemstellungen zeichnen die Ziele des Unterrichts vor und bestimmen die Struktur der Lernprozesse.

2. Inhalt und Anforderungsniveau des Unterrichts entsprechen dem Leistungsvermögen der Schüler/innen.

3. Die Unterrichtsgestaltung ist auf Ziele und Inhalte abgestimmt.

4. Medien und Arbeitsmittel sind schülernah gewählt.

5. Die Schüler/innen erreichen einen Lernzuwachs.

6. Der Unterricht fördert eine aktive Teilnahme der Schüler/innen

7. Der Unterricht fördert die Zusammenarbeit der Schüler/innen und bietet ihnen Möglichkeiten zu eigenen Lösungen.

8. Der Unterricht berücksichtigt die individuellen Lernwege der einzelnen Schüler/innen.

9. Die Schüler/innen erhalten Gelegenheit zu selbstständiger Arbeit und werden dabei unterstützt.

10. Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Partner- bzw. Gruppenarbeit.

11. Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Arbeit im Plenum.

12. Die Lernumgebung ist vorbereitet; der Ordnungsrahmen wird eingehalten.

13. Die Lehr- Lernzeit wird intensiv für Unterrichtszwecke genutzt.

14. Es herrscht ein positives pädagogisches Klima im Unterricht.

 

Fachliche Grundsätze:

1. Fachmethoden und Fachbegriffe werden den Schülern alters- und situationsbedingt angemessen vermittelt. Sie sind an geographische Fachinhalte gebunden und unterscheiden sich damit von Übungen, die nur als Methodentraining mit beliebigen Inhalten konzipiert sind.

2. Der Unterricht fördert vernetzendes Denken und muss deshalb phasenweise fachübergreifend ggf. auch projektartig angelegt sein.

3. Im Unterricht werden Kartierungen und Erkundungen durchgeführt, geographische Methoden in der Praxis angewandt oder externe Fachleute in die Schule geholt, um so an Informationen aus erster Hand zu gelangen.

4. Der Unterricht ist schülerorientiert und knüpft an die Interessen und Erfahrungen der Adressaten an.

5. Der Unterricht ist problemorientiert und soll von realen Problemen ausgehen.

6. Die Lerninhalte sind so (exemplarisch) zu wählen, dass die geforderten Kompetenzen erworben und geübt werden können bzw. erworbene Kompetenzen an neuen Lerninhalten erprobt werden können.

7. Der Unterricht ist anschaulich sowie gegenwarts- und zukunftsorientiert und gewinnt dadurch für die Schülerinnen und Schüler an Bedeutung.

Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung

Auf der Grundlage von §48 SchulG, § 6 APO-SI sowie Kapitel des Kernlehrplans Erdkunde Realschule hat die Fachkonferenz Erdkunde, in Anklang mit dem entsprechenden schulbezogenen Konzept, die nachfolgenden Grundsätze zu Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung beschlossen. Bezogen auf die einzelne Lerngruppe kommen ergänzend weitere, der in den Folgeabschnitten genannten Instrumente der Leistungsüberprüfung zum Einsatz.

 

Verbindliche Absprachen:  

1.     In den Lerngruppen einer Jahrgangstufe wird je Schuljahr eine schriftliche Übung (Test) im Umfang von ca. 20 Minuten geschrieben.

2.     Die von allen Schülerinnen und Schülern verbindlich zu führenden Arbeitsmappen/Haushefte werden einmal pro Jahr bewertet.

3.     In der Klassenstufe 10 bereiten alle Schülerinnen und Schüler wahlweise im Fach Erdkunde ein Kurzreferat (ca. 15 min) zu einem sich aus dem Unterrichtsvorhaben dieser Jahrgangsstufe ergebenden Themas vor.

 

verbindliche Instrumente:

schriftliche Formen der Leistungsüberprüfung

      Arbeitsmappe/Hausheft

      Kurzreferat (schriftliche Ausarbeitung)

      schriftliche Leistungsüberprüfung

        ▫ Durchmischung der Aufgabenarten

        ▫ Maximal- Stoff von einem Unterrichtsvorhaben

        ▫ Maximal- Dauer: 20 Minuten

 

mündliche Formen der Leistungsüberprüfung

      Fachreferat (ca. 15 min)

 

Übergeordnete Kriterien

Mündliche und fachspezifische Leistungen besitzen bei der Gesamtzensur im Fach Erdkunde ein deutlich höheres Gewicht als die schriftlichen Leistungen. Der Anteil dieser schriftlichen Leistungen an der Gesamtzensur ist abhängig von der Anzahl der schriftlichen Lernkontrollen innerhalb eines Schulhalbjahres bzw. Schuljahres. Die Bewertungskriterien für ein Produkt bzw. Ergebnis müssen den Schülerinnen und Schülern transparent und klar sein. Die folgenden allgemeinen Kriterien gelten sowohl für die mündlichen als auch für die schriftlichen Formen:

      Qualität der Beiträge

      Quantität der Beiträge

      Kontinuität der Beiträge

 

Besonderes Augenmerk ist dabei auf Folgendes zu legen:

      sachliche Richtigkeit

      Komplexität/ Grad der Abstraktion

      Selbstständigkeit im Arbeitsprozess

      Einhaltung gesetzter Fristen

      Ordentlichkeit

      Differenziertheit der Reflektion

      bei Gruppenarbeiten:

        ▫ selbstständige Themenfindung

        ▫ einbringen in die Arbeit der Gruppe

        ▫ Durchführung fachlicher Arbeitsanteile

        ▫ Kooperation mit dem Lehrenden/ Aufnahme von Beratung

 nach oben

Konkretisierte Kriterien:

      Kriterien für die schriftliche Form der Leistungsüberprüfung

               Arbeitsmappe/ Hausheft

                      Qualität der Aufgabenbearbeitung

                      umfassend bearbeitet

                      eigenständig angefertigt

                      übersichtlich aufbereitet

                      Vollständigkeit

                        ◦ Deckblatt passend zum Fach

                        ◦   Arbeitsblätter

                        ◦   Seitennummerierung

                      Sauberkeit und Ordnung

                        ◦   Schrift gut lesbar

                        ◦   Überschriften hervorgehoben

                        ◦   Seitenrand beachtet

                        ◦   Datum

                        ◦   nicht verknickt

                        ◦   frei von Kritzeleien

                      weitere formale Kriterien

                        ◦   Pünktlichkeit der Abgabe

                        ◦   Rechtschreibung und Zeichensetzung beachtet

 

               Kurzreferat (schriftliche Form ca. 800 Wörter)

                      Qualität der Aufgabenbearbeitung

                      umfassend bearbeitet

                      eigenständig angefertigt

                      übersichtlich aufbereitet

                      Vollständigkeit

 

               schriftliche Überprüfung

                      inhaltliche Richtigkeit

                      sprachliche Richtigkeit

                      Verwendung der Fachsprache

                      formale Aspekte

                        ◦   Gliederung

                        ◦   Lesbarkeit

                        ◦   Ordentlichkeit

 

Kriterien für die mündliche Leistungsüberprüfung

               Referat

                      Inhalt

                        ◦   begründete Themenwahl

                        ◦   Hintergrundinformationen

                        ◦   sachliche Richtigkeit

                        ◦   Fach- und Fremdwörter erläutert

                        ◦   Themenprofil

                        ◦   Quellennachweis

                      Vortrag

                        ◦   begründete Themenwahl

                        ◦   Adressenorientierung

                        ◦   interessant aufbereitet

                        ◦   Sprechweise

                        ◦   Blickkontakt

                        ◦   Vortragspause mit Zeit für Fragen

                        ◦   Körperhaltung

                        ◦   Medieneinsatz

                        ◦   abgerundeter Schluss

                        ◦   Handout

                        ◦   Zeitrahmen berücksichtigt

 

Grundsätze der Leistungsrückmeldung und Beratung

               Die Leistungsrückmeldung erfolgt in mündlicher und schriftlicher Form

                      Formen

                        ◦   Elternsprechtag

                        ◦   Lern- /Förderempfehlungen

 

Lehr- und Lernmittel

Die Schulbücher werden an die Schülerinnen und Schüler zu Beginn der Klasse 5, 7 und 9 für jeweils zwei Jahre ausgegeben. Die Bücher sind mit einem Schutzeinband zu versehen und sorgfältig zu behandeln. Nach Rückgabe wird ihr Zustand kontrolliert. Bei groben Verstößen gegen die Sorgfaltspflicht ist eine Entschädigung zu zahlen (laut Schulkonferenzbeschluss).

Die Fachkonferenz vereinbarte, dass über die eingeführten Lehrmittel hinaus aktuelle Materialien einbezogen werden können.

 

nach oben

Jahrgang 5 / 6

Matrix für die Planung standardorientierten Unterrichts im Fach Erdkunde (Realschule)

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

 

Deutschland im Überblick (S.68ff)

8

5

mögliche Bausteine

Orientierung in Deutschland – nat.-räumliche Gliederung

Wetter in Deutschland

Berlin

Nationalpark: Sächs. Schweiz

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- orientieren sich und benennen anhand einer top. Karte die natürlich-räumliche Gliederung Deutschlands

- nennen die deutschen Bundesländer und ihre Hauptstädte

- benennen Berlin als Bundeshauptstadt

- benennen Nationalparks

- benennen Nachbarstaaten und ordnen zu (W, N, O, S)

2. Methodenkompetenz

Sch:

- erkennen und ordnen anhand von verschiedenen Wetterkarten das typ. Wetter best. Regionen (Naturräume) in Deutschland zu

- beschaffen sich über Karten, Bilder, Texte etc. Informationen zu den verschiedenen Naturräumen

- erarbeiten sich Infos zum Thema aus einfachen Texten

3. Urteilskompetenz

Sch:

- bewerten einfache geografische Zusammenhänge (Wetter <> Landwirtschaft)

- beurteilen den Status und die Lage Berlins für Deutschland in einf. Form

- erkennen den Wert versch. National- Parks (z. B. Sächs. Schweiz) für die Menschen in Deutschland

4. Handlungskompetenz

Sch:

- stellen in einfacher Form gelernte geografische Sachverhalte dar – z. B. in Tabellen

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

Atlasarbeit

Materialien / Medien

Atlas

Texte

Wetterkarte

Besuch der Wetterstation

Produkte / Überprüfungsformat

eigene Tabellen

Hausaufgaben-Hefte

 


 

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

 

Leben im Dorf und in der Stadt (S.44-66)

6 - 8

5

mögliche Bausteine

Grobgliederung einer Stadt ( z.B. Aachen) S. 46

Unterschiedliche Ausstattung von Stadt und Land

Vergleich Aachen – Nettersheim) S. 46 – 48, S. 54

Stadt - Umlandbeziehungen

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- unterscheiden und gliedern: Stadt und Dorf je nach ihren typ. Merkmalen (Größe, Aufbau, Versorgung etc.)

- beschreiben an einfachen oder selbsterfahrenen Beisp. „Stadt- Umland-Beziehungen – z.B. „rush-hour“

2. Methodenkompetenz

Sch:

- analysieren in einfacher Form entsprechende zum Thema gehörende Texte und Darstellungen (Diagramme etc.)

- erstellen eine eigene Kartierung in altersgemäßer Form

- führen zu einf. Sachverhalten eigene Nachforschungen durch z. B. Befragung von Passanten, Zählung, Messungen etc.

3. Urteilskompetenz

Sch:

- beurteilen die Veränderungen in Siedlungen (z.B. Eifel) hinsichtlich der Bedeutung für ihre eigene räumliche Lebenswirklichkeit

- erörtern Vor- und Nachteile des Lebens in der Stadt oder auf dem Land

- bewerten einfache geografische Sachverhalte unter Einbeziehung grundlegender , fachübergreifender Normen (z. B. rush-hour <> Umwelt)

4. Handlungskompetenz

Sch:

- erstellen eigene Darstellungen zu ihren eigenen Nachforschungen in einfacher geografischer Form

- informieren auch andere Personen

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

Materialien / Medien

thematische Karten

Texte im Erdkundebuch

Internet

Kartenmaterial der Stadt

Produkte / Überprüfungsformat

eigene Darstellungen

 


 

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

 

Orientieren – aber wie? (S. 30- 42)

6

5

mögliche Bausteine

1. Schulweg

2. Schulumgebung

3. Erdkundekarten: lesen und interpretieren

4. Entfernungen bestimmen

5. andere Texte: „Im Sturzflug zur Schule

6. Freizeitverhalten

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- beschreiben den eigenen Schulweg

- benennen grundlegende geografische Sachverhalte im Umfeld der Schule

- ordnen geografische Sachverhalte topografisch ein

- benennen und verstehen Flächen- , Höhenfarben etc. einer topografischen und thematischen Karte

2. Methodenkompetenz

Sch:

- analysieren einen Text zu ihrem Schulweg

- zeichnen eine einfache Wegekarte vom Schulweg und dem Umfeld der Schule

- erkunden im Unterrichtsgang Umfeld der Schule (z. B. Weg zur Sporthalle)

- lesen einen fremden Text: Im Sturzflug....

3. Urteilskompetenz

Sch:

- erkennen Gefahren auf dem Schulweg

- erkennen und akzeptieren bestimmte Vorschriften der Schule bezüglich Schulumgebung

4. Handlungskompetenz

Sch:

- befolgen Schulregeln und geben sie zu Hause weiter

- wählen den „sicheren Weg“ zur Schule

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

Verkehrsunterricht

Erdkundeunterricht der Grundschule

Materialien / Medien

Erkunde-Wandkarten

Atlas

Straßenkarte von Aachen

Produkte / Überprüfungsformat

Einfache Wegbeschreibung und Wegeskizze

Hausaufgaben-Heft

 


 

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

Physik

Die Erde – unser Planet (S. 6 – 28)

4 - 6

5

mögliche Bausteine

Kugelgestalt und Drehbewegung der Erde

Verteilung von Land und Meer

Klimazonen

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- benennen (Kugel) und erkennen die Gestalt der Erde

- benennen altersgemäß die Erde betreffende physikalische Gesetze und benennen deren Auswirkungen (Wetter, Vegetation, Klima.etc)

- beschreiben Größe von Ozeanen, Kontinenten und verorten diese mithilfe des Gradnetzes

2. Methodenkompetenz

Sch:

- anlegen und führen eines Portfolios

- interpretieren altersgemäß Bilder unterschiedlicher Klima- und Vegetationszonen

- vollziehen Drehung der Erde/Achsenstellung mithilfe eines Globus nach

- interpretieren einfache Texte, Grafiken etc.

3. Urteilskompetenz

Sch:

- beurteilen die Begrenztheit ihres eigenen Erfahrungsraumes vor dem Hintergrund der Gesamtgröße der Erde

- vergleichen in elementarer Form die unterschiedlichen Darstellungsformen der Erde, früher: historische Weltbilder – heute : Globus und Atlas

4. Handlungskompetenz

Sch:

- informieren auch andere Personen z.B. im persönlichen Umfeld sachlich richtig über einfache geografische Sachverhalte

- erstellen evtl. eigene einfache Modelle zu „Erde-Sonne-Mond“

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

evtl.: Physik: Anziehungskraft / Magnetismus

Materialien / Medien

Atlas, Globus

Internet

Film

Andere Erdkundebücher

extra: Text: Zeng He- der Kolumbus aus dem fernen Osten

Produkte / Überprüfungsformat

Portfolio

Hausaufgaben-Heft

einfacher Test

 


 

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

Biologie

Versorgung durch die Landwirtschaft (S. 150 – 174)

8

5

mögliche Bausteine

Viehzucht in Norddeutschland S. 152

Milchwirtschaft im Allgäu S. 154

Landwirtschaft in den Börden S. 156

ökologische Landwirtschaft in Westfalen S.164

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- benennen natürliche Grundvoraussetzungen für Landwirtschaft und Viehzucht und ordnen diese den jeweiligen Naturräumen Deutschlands zu

- unterscheiden Bereiche der Landwirtschaft: Ackerbau, Viehzucht etc

- benennen Gefahren in der konventionellen Landwirtschaft

2. Methodenkompetenz

Sch:

- erstellen eine Mindmap

- überprüfen thematische Fragestellung mittels Erkundung vor Ort (Bauernhof)

- werten thematisch/topografische Karten themenorientiert aus

- analysieren alltägliche, einfache Fallbeispiele

3. Urteilskompetenz

Sch:

- erörtern Vor- und Nachteile konventioneller und ökologischer Landwirtschaft

- beschreiben und beurteilen die Standortfaktoren in den Naturräumen für die Landwirtschaft

4. Handlungskompetenz

Sch:

- erkunden einen Bauernhof

- überprüfen ihr eigenes Konsumverhalten in Bezug auf landwirtschaftliche Produkte

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

Materialien / Medien

Atlas

Literatur

Internet

Filme

extra: Besuch eines Bauernhofes

Produkte / Überprüfungsformat

Mindmaps

Hausaufgaben-Heft

evtl. Test

 

Jahrgang 7 / 8

Matrix für die Planung standardorientierten Unterrichts im Fach Erdkunde (Realschule)

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

 

Unruhige Erde und Naturkräfte (S.158-182)

4-6

7/8

mögliche Bausteine

Vulkanismus, Kontinentalplatten, Kontinentalverschiebung, Magma, Erddrehung, Erdbeben, Erdkruste

Tsunami, aktuelles Thema: Japan

Hurrikans, Tornados, Blizzards, Überschwemmungen

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- erklären die Zusammensetzung des Planeten Erde (flüssiger Kern etc.)

- bezeichnen Kontinentalplatten und erläutern Kontinentalverschiebung und Folgen

- benennen, beschreiben aktuelle Lage in Japan

- erklären Wirbelstürme

2. Methodenkompetenz

Sch:

- analysieren, erklären und interpretieren der aktuellen Situation in Japan

- benutzen Vorwissen dazu (Sachkom.)

- analysieren und interpretieren „Hurrikansaison in USA“

- orientieren sich mit Hilfe von Kartenmaterial

3. Urteilskompetenz

Sch:

- erkennen und bewerten (und werten aus) den Zusammenhang zwischen den durch den Mensch bedingten Klimaveränderungen und den Naturkatastrophen (Tsunami, Hurrikans etc.)

4. Handlungskompetenz

Sch:

- informieren sich in modernen Medien über den obigen Sachverhalt

- verändern evtl. eigenes Konsumverhalten

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

s.v.

Materialien / Medien

Terra 2

Atlas (Haak)

Filme

Internet

extra: S.180/S.182 Terra 2

Produkte / Überprüfungsformat

Training S.178

 


 

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

 

Die Landschaftsformen der Erde (S.148-156)

6

7/8

mögliche Bausteine

kontinentales Klima

ozeanisches Klima

Golfstrom

Steigungsregen

Klimazone

Anbaugrenze, Veg.-zeit

Landschaftszone

Klimafaktoren

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- erklären die Ursachen für das Vorhandensein unterschiedlicher Landschaftszonen (w.h.-s.v.)

- unterscheiden Landschaftszonen und benennen deren typ. Merkmale

- erklären Unterschiede des Klimas je nach Höhenlage, je nach Lage, ozean oder kont., und Auswirkungen auf die Vegetation

2. Methodenkompetenz

Sch:

- analysieren und interpretieren zum Thema passende Karten, Schaubilder, Klimadiagramme etc.

- orientieren sich mit Hilfe von Karten und Diagrammen

3. Urteilskompetenz

Sch:

- erkennen und bewerten den Einfluss des handelnden Menschen auf das natürliche Gefüge und Gleichgewicht

4. Handlungskompetenz

Sch:

- informieren sich und andere Personen über Sachverhalte (s.o.) in eigenen Medien, Referaten, eigens gesuchte und zusammengestellte Texte, Filme etc.-evtl. vor einer Gruppe öffentlich

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

s.v.

Materialien / Medien

Haak-Atlas

Filme

Sek.-CD

Terra 2

Literatur

Produkte / Überprüfungsformat

Terra-Orientierung

Terra-Training

evtl. Test

 


 

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

Physik, Politik, Biologie

Kalte Zone - Leben mit der Kälte

6

7/8

mögliche Bausteine

Polarzone

Polarnacht

Polartag

Arktis

Antarktis

Dauerfrostboden

Inuit

Selbstversorger

borealer Nadelwald

Baum- und Anbaugrenze

Sibirien

NO-Passage (S.132)

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- unterscheiden (wdh.) verschiedene Landschafts- und Klimazonen und benennen deren zentr. Merkmale

- erläutern Abhängigkeit der Vegetationsperiode von der Temperatur

- unterscheiden Gunst- und Ungunsträume für die landwirtschaftliche Nutzung

- erkennen natürliche Grenzlinien (Dauerfrostgrenze etc.)

2. Methodenkompetenz

Sch:

- analysieren und interpretieren entsprechendes geogr. Material (s.o.)

- recherchieren selbstständig zum Thema: Internet, Bibliotheken, und beschaffen

- sich so sachbezogene (s.o.) Infos, gliedern diese und ordnen sie Themen zu stellen geogr. Sachverhalte angemessen dar

- Kartenorientierung

3. Urteilskompetenz

Sch:

- vergleichen und bewerten ihre eigene räumliche Lebenswirklichkeit mit den Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten in der Polarzone

4. Handlungskompetenz

Sch:

- informieren andere Personen (Referate) fachlich fundiert über geogr. relevante Handlungsfelder

- erstellen geogr. zum Thema passende Medien und präsentieren diese evtl. öffentlich

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

Kl. 5/6

Einl. Kl. 7

Materialien / Medien

Terra2 extra: S.144- 146

Haak-Atlas-Karten, L.-Band

Literatur: Geogr. Rundschau Heft 2/2008 S. 38ff

Filme: 4202591 Grönland

Produkte / Überprüfungsformat

Terra-Training S.142

 


 

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

Biologie, Politik

In der gemäßigten Zone - nicht zu heiß und nicht zu kalt (S. 106-122)

6

7/8

mögliche Bausteine

Landschaftsformen als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens von Klima und Vegetation

gemäßigte Zone: Gunsträume für die landwirtschaftliche Nutzung

gemäßigte Zone: durchaus unterschiedlich

Ld.-Wirtschaftszonen (USA, Mittelamerika)

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- unterscheiden verschiedene Landschaftszonen und benennen deren zentrale Merkmale

- unterscheiden klimatische Gunst– und Ungunsträume für die Landwirtschaft

- unterscheiden ozeanisches und kontinentales Klima

2. Methodenkompetenz

Sch:

- analysieren Erdk.-Material unter vorgegebener Fragestellung (Karten, Filme, Texte etc.)

- orientieren sich mit Hilfe von Karten unterschiedl. Maßstäbe oder anderen geogr. Hilfsmitteln

- benutzen geogr. Fachtermini im richtigen Zusammenhang

3. Urteilskompetenz

Sch:

- vergleichen und bewerten den Handlungsspielraum der Menschen in der gemäßigten Zone (Europa, Nordamerika) mit dem der Menschen in anderen Klimazonen

4. Handlungskompetenz

Sch:

- erstellen geogr. Medien (z.B. themat. Karten) zu fachbezogenen Sachverhalten (z.B. Anbauzonen USA)

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

Kl. 5/6

Einl. Kl. 7

Materialien / Medien

Terra 2

Haak-Atlaskarten

Texte (Wo das Wasser endete..)

Diagramme

Filme z.B. 4210331 „Klima EU“

Lit./ Sch.-CD etc.

Produkte / Überprüfungsformat

Terra-Training S.120

 


 

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

Biologie

Savannen und Wüsten - Trockenheit bestimmt das Leben (S.44-80)

10

7/8

mögliche Bausteine

1.Naturraum Wüste S.64-66

2.u.3. Oasen S. 68-70

4.Niloase S.74

5.Savannentypen je nach Trocken– und Regenzeit/Merkmale S.48

6.Die Wüste wächst – was tun? S. 56 (Sahelzone S.52)

7. u 8. Ursachen und Wirkung

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- unterscheiden die verschiedenen Landschaftszonen und benennen typische Merkmale (Jahreszeiten, Klima, Vegetation etc.)

- erläutern Abhängigkeit der Vegetationsperioden von Temperatur und Wasser und zeigen Chancen und Risiken der Ausweitung des Anbaus hinweg über nat. Grenzen auf

- erläutern Maßnahmen gegen zunehmende Erosion und Desertifikation (Wüste wächst)

2. Methodenkompetenz

Sch:

- analysieren und interpretieren: Karten, Diagramme (hier: Klimadiagramme), Grafiken, Statistiken, Filme etc. unter der vorgeg. Fragestellung (s.o.)

- erläutern geogr. Sachverhalte anhand von Modellen und Diagr. und stellen geogr. relevante Wechselwirkungen als Beziehungsgeflecht dar

3. Urteilskompetenz

Sch:

- bewerten landwirtschaftliche Nutzung von Trockenräumen

- vergleichen menschliche Gestaltungsmöglichkeiten in Europa mit denen in den Trockenräumen der Erde

4. Handlungskompetenz

Sch:

- informieren sich und andere Personen über den direkten (negativen) Zusammenhang zwischen übermäßigem Konsum in den Industrieländern und Klimaveränderung sowie Hunger in den Entwicklungsländern (vgl. Sahelzone s.o.)

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

U.-reihe KL.7/8

Grd.-lagen „Erdkunde-Unterricht an RS“

Materialien / Medien

Terra 2

Haak-Atlas (top/themat. Karten)

Literatur: z.B. Die Dattelpalme i. Geo. Rundschau 1997/2

top Arbeitsheft, Sch.-CD, Filme z.B. 4981655

extra: Zeitmaschine S.62.

Australien S.78/82

Dubai S.84

Produkte / Überprüfungsformat

Terra-Training S.60/S.80

evtl. Test

Bsp.-Diagramme erstellen und benennen

 


 

Matrix für die Planung standardorientierten Unterrichts im Fach Erdkunde (Realschule)

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

Biologie, Poltiki

Im tropischen Regenwald - Wasser und Wärme im Überfluss

8-10

7/8

mögliche Bausteine

nat.-geo. Wirkungsgefüge des tropischen Regenwaldes

daraus resultierende Möglichkeiten und Schwierigkeiten ökologisch angepassten menschlichen Handelns

Landschaftszonen, Zusammenwirken von Klima, Vegetation und handelndem Menschen

Grundbegriffe: trop. Regenwald, Stockwerkbau, Selbstversorger, Nährstoffkreislauf, Raubbau, Mischkultur etc.

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- beschreiben Ökosystem (s.o.), Zerstörungen und Auswirkungen des handelnden Menschen (Raubbau etc.)

- erklären Möglichkeiten einer angepassten und nachhaltigen Nutzung

- unterscheiden verschiedene Landschaftszonen und benennen deren typ. Merkmale (Jahreszeiten, Klima, Vegetation etc.)

2. Methodenkompetenz

Sch:

- analysieren und interpretieren Karten, Grafiken, Diagramme, Filme etc. unter vorgeg. Fragestellung

- entnehmen geogr. relevante Infos aus verschiedenen Materialien (s.o.), gliedern diese und ordnen sie thematisch zu

- erläutern anhand von Modellen etc. geogr. Sachverhalte

- benutzen geogr. Fachbegriffe richtig

3. Urteilskompetenz

Sch:

- bewerten landwirtschaftl. Nutzung des trop. Regenwaldes auf dem Hintergrund einer nachhaltigen Entwicklung u. im Hinblick auf Klimaveränderung etc.

- vergleichen und bewerten die eigene Lebenswirklichkeit in der gemäßigten Zone Europas und reflektieren „ökolog. Fußabdruck“

4. Handlungskompetenz

Sch:

- informieren andere Personen sachlich fundiert über geogr. Handlungsfelder

- erstellen Medienprodukte zum Thema: Interviews, eigene themat. Karten, Diagramme, etc.-z. B. Verbraucherverhalten<->Umwelt<->trop. Regenwald

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

Vgl. 1. Unterrichtseinheit Kl.7

u. Grundlagen KL.5

Materialien / Medien

Terra 2

Haak-Weltatlas

Lehrerband

div. Literatur z.B. Praxis Geographie

top-Arbeitshefte, Sch.-CD

Filme: z.B. 4602300

extra: Bergbau und Energiegewinnung Buch S.40

Auf der Palmölplantage S.42

Produkte / Überprüfungsformat

Terra-Training

evtl. Test

eigene erstellte Medien

 


 

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

Politik, Physik

Die Erde, unser Planet - ein besonderer Planet

8-10

7/8

mögliche Bausteine

1. Brainstorming: je nach Wahl: Texte und Bild S.6-14, Google Earth S. 15 Terra 2

2. top. Lagebestimmung/Gradnetz S.14/15

3. Wir erretten aus Seenot (Text: „Titanic“ Buch Terra2)

4. Länder, Kontinente, Ozeane (top. Orientierung/Texte)

5.u.6. Tageszeiten, Zeitzonen erklären, Modell: Erde, Sonne, Mond

7. Jahreszeiten, Temp.-Zonen (Versuch: Taschenlampe, Pappe etc.)

8. Klimazonen der Erde, Topographie

9. u 10. wdh. u. trainieren der Kompetenzen

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- erläutern grundlegende Merkmale der Erde: (Kugel, Drehung etc.)

- erklären Ursachen für Tag und Nacht

- beschreiben Größe von kont. Ozeanen und verorten diese mithilfe eines Gradnetzes der Erde

- erklären Temperaturverteilung als Folge des unterschiedlichen Einfallwinkels der Sonnenstrahlen

- erklären unterschiedliche Landschaftszonen (Schiefe der Ekliptik, Form der Erde)

2. Methodenkompetenz

Sch:

- analysieren und interpretieren Texte, Karten, Grafiken, Statistiken, Schaubilder, Diagramme, WebGIS, Bilder, Karikaturen und Filme unter vorgeg. Fragestellung

- orientieren sich mithilfe von Karten mit unterschiedlichen Maßstäben und weiteren Hilfsmitteln z.B. unmittelbar vor Ort (Kompass)

3. Urteilskompetenz

Sch:

- die sinnvolle Nutzung von Medien, Materialien je nach Unterrichtsinhalt, Unterrichtszielen und– Methoden erkennen

- beurteilen und begründet nutzen

4. Handlungskompetenz

Sch:

- Handhabung von Atlas, Globus, Diagrammen, Bildern, Google etc.

- Sch-Buch in den diversen Teilen „handhaben“

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

Grundkenntnisse zur Gestalt der Erde

Oberflächenbeschaffenheit (Kontinente, Ozeane etc.)

Materialien / Medien

Terra 2

Haak-Weltatlas

Google Earth

Globus

div. Filme z.B. 4201659

Weltraumbilder

Sch-CD, Buchtexte

Produkte / Überprüfungsformat

Lernerfolgskontrolle (Test)

Terra-Training (Sch.-buch)

 

Jahrgang 9 / 10

Matrix für die Planung standardorientierten Unterrichts im Fach Erdkunde (Realschule)

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema 1:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

entfällt

Die Welt rückt zusammen

1 Woche

9/10

mögliche Bausteine

Die Verkabelung der Welt

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- ordnen komplexere geographische Sachverhalte mithilfe horizontaler und vertikaler Vernetzung in unterschiedliche Kategorien ein

- ordnen geographische Sachverhalte mithilfe unterschiedlicher Orientierungsraster auf allen Maßstabsebenen

2. Methodenkompetenz

Sch:

- orientieren sich mithilfe von Karten unterschiedlicher Maßstabsebenen und weiteren Hilfsmitteln unmittelbar vor Ort und mittelbar

3. Urteilskompetenz

 

4. Handlungskompetenz

 

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

Atlasarbeit

Materialien / Medien

 

Atlas

Texte

Internet

Produkte / Überprüfungsformat

 

Morsealphabet

Hausaufgaben-Hefte

 


 

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema 2:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

Religion

Arm und Reich - ungleich verteilt

5 Wochen

9/10

mögliche Bausteine

Ein Mystery lösen

Äthiopien: Die Ärmsten der Armen

Entwicklung ist messbar

Ernährungssituation auf der Erde

Kolonialismus und seine Folgen

Tourismus in Entwicklungsländern

Entwicklung ist Frauensache

Es gibt viele Arten zu helfen

Hilfe zur Selbsthilfe

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- ordnen komplexere geographische Sachverhalte mithilfe horizontaler und vertikaler Vernetzung in unterschiedliche Kategorien ein

- ordnen geographische Sachverhalte mithilfe unterschiedlicher Orientierungsraster auf allen Maßstabsebenen

- erklären Räume unterschiedlicher Art und Größe als humangeographische Systeme

- analysieren einen konkreten Raum durch Verknüpfung natur- und humangeographischer Aspekte

- analysieren Mensch-Umwelt-Beziehungen in Räumen unterschiedlicher Art und Größe

2. Methodenkompetenz

Sch:

- recherchieren selbständig innerhalb und außerhalb der Schule

- entnehmen geographische relevante Daten Informationen aus verschiedenen Materialien, gliedern diese und ordnen sie in thematische Zusammenhänge ein

- analysieren und interpretieren Texte sowie Karten, Grafiken, Statistiken,…

- erläutern geographische Sachverhalte anhand von Modellen und stellen geographisch relevante Wechselwirkungen als Beziehungsgeflecht dar

- orientieren sich mithilfe von Karten unterschiedlicher Maßstabsebenen und weiteren Hilfsmitteln unmittelbar vor Ort und mittelbar

- analysieren mögliche Konflikt- oder Zukunftssituationen u.a. mit Hilfe von Planspielen

3. Urteilskompetenz

Sch:

- beurteilen komplexere raumbezogene Sachverhalte und Problemstellungen hinsichtlich ihrer gegenwärtigen und zukünftigen Bedeutung für die räumliche Lebenswirklichkeit sowie deren Gestaltung

- bewerten geographisch relevante Sachverhalte und Prozesse unter Einbeziehung fachübergreifender Normen und Werte

- fällen unter Berücksichtigung verschiedener Perspektiven begründet Urteile in komplexeren lokalen und globalen geographischen Zusammenhängen

- prüfen und bewerten ihr eigenes raumbezogenes Verhalten vor dem Hintergrund eigener und fremder normativer Ansprüche

4. Handlungskompetenz

Sch:

- informieren andere Personen fachlich fundiert über geographisch relevante Handlungsfelder

- erstellen (Medien-) Produkte zu fachbezogenen Sachverhalten und präsentieren diese adressatenbezogen im (schul-)öffentlichen Raum

- vertreten in simulierten Diskussionen eigene und fremde Positionen argumentativ abgesichert

-entwickeln in simulativen oder realen Zusammenhängen Lösungen und Lösungswege für fachbezogene Probleme sowie Strategien zum Umgang mit nicht lösbaren Problemen und setzen diese – ggf. probehandelnd – um

- vertreten eigene und fremde Positionen zu komplexen geographischen Zusammenhängen –u.a. auch zu Fragen nachhaltiger Entwicklung- argumentativ

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

Klima- und Vegetationszonen Klasse 7/8

Materialien / Medien

 

Atlas

Statistiken

Misereor-Materialien

Produkte / Überprüfungsformat

 

Ein vegetarisches Kochrezept/Rezeptbuch erstellen

Terra Training

 


 

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema 3:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

Kunst, Textil

Globalisierung

5 Wochen

9/10

mögliche Bausteine

Eine Hose für die Welt

Ein Huhn für die Welt

Ein Büro für die Welt

Welthandelsströme und wirtschaftliche Zusammenschlüsse

Eine Karikatur auswerten

Global City im Wandel: Hongkong

Globalisierung kontra Ökologie

Maquiladores – moderne Sklaverei

Fernreise- (Alp) Traumreise

Nachhaltig auf dem Weltmarkt

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- ordnen komplexere geographische Sachverhalte mithilfe horizontaler und vertikaler Vernetzung in unterschiedliche Kategorien ein

- ordnen geographische Sachverhalte mithilfe unterschiedlicher Orientierungsraster auf allen Maßstabsebenen

- erklären Räume unterschiedlicher Art und Größe als humangeographische Systeme

2. Methodenkompetenz

Sch:

- recherchieren selbständig innerhalb und außerhalb der Schule

- entnehmen geographische relevante Daten Informationen aus verschiedenen Materialien, gliedern diese und ordnen sie in thematische Zusammenhänge ein

- analysieren und interpretieren Texte sowie Karten, Grafiken, Statistiken,…

- erläutern geographische Sachverhalte anhand von Modellen und stellen geographisch relevante Wechselwirkungen als Beziehungsgeflecht dar

- stellen geographische Sachverhalte unter Verwendung der Fachsprache sowie grafischer Darstellungsverfahren sachlogisch strukturiert, adressatenbezogen, anschaulich und im Zusammenhang dar

3. Urteilskompetenz

Sch:

- beurteilen komplexere raumbezogene Sachverhalte und Problemstellungen hinsichtlich ihrer gegenwärtigen und zukünftigen Bedeutung für die räumliche Lebenswirklichkeit sowie deren Gestaltung

- bewerten geographisch relevante Sachverhalte und Prozesse unter Einbeziehung fachübergreifender Normen und Werte

- fällen unter Berücksichtigung verschiedener Perspektiven begründet Urteile in komplexeren lokalen und globalen geographischen Zusammenhängen

- prüfen und bewerten ihr eigenes raumbezogenes Verhalten vor dem Hintergrund eigener und fremder normativer Ansprüche

4. Handlungskompetenz

Sch:

- informieren andere Personen fachlich fundiert über geographisch relevante Handlungsfelder

- erstellen (Medien-) Produkte zu fachbezogenen Sachverhalten und präsentieren diese adressatenbezogen im (schul-)öffentlichen Raum

- vertreten in simulierten Diskussionen eigene und fremde Positionen argumentativ abgesichert

- entwickeln in simulativen oder realen Zusammenhängen Lösungen und Lösungswege für fachbezogene Probleme sowie Strategien zum Umgang mit nicht lösbaren Problemen und setzen diese – ggf. probehandelnd – um

- vertreten eigene und fremde Positionen zu komplexen geographischen Zusammenhängen –u.a. auch zu Fragen nachhaltiger Entwicklung- argumentativ

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

Atlasarbeit

Industrie und Dienstleistungen Klasse 5/6

Landwirtschaft Klasse 5/6

Materialien / Medien

 

Eigene Textilien und sonstige Güter / Medien

Produkte / Überprüfungsformat

 

Hausaufgaben-Heft

Eine Karikatur erstellen

Terra Training

 


 

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema 4:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

Geschichte, Sozialwissenschaften

Europa

5 Wochen

9/10

mögliche Bausteine

Europa wächst zusammen

Warum es sich lohnt, EU-Mitglied zu sein

Statistiken auswerten

Wettbewerb der Regionen

Wirtschaftsstarke und benachteiligte Räume in der EU

Die Euregio Maas-Rhein – Europa im Kleinen

Wandel in der EU-Agrarpolitik

Europäische Identität

Festung Europa

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- ordnen komplexere geographische Sachverhalte mithilfe horizontaler und vertikaler Vernetzung in unterschiedliche Kategorien ein

- ordnen geographische Sachverhalte mithilfe unterschiedlicher Orientierungsraster auf allen Maßstabsebenen

- erklären Räume unterschiedlicher Art und Größe als humangeographische Systeme

2. Methodenkompetenz

Sch:

- entnehmen geographische relevante Daten Informationen aus verschiedenen Materialien, gliedern diese und ordnen sie in thematische Zusammenhänge ein

- analysieren und interpretieren Texte sowie Karten, Grafiken, Statistiken,…

- entwickeln raumbezogene Fragestellungen, formulieren begründete Vermutungen dazu und überprüfen diese mittels angemessener fachrelevanter Arbeitsweisen

- erläutern geographische Sachverhalte anhand von Modellen und stellen geographisch relevante Wechselwirkungen als Beziehungsgeflecht dar

- stellen geographische Sachverhalte unter Verwendung der Fachsprache sowie grafischer Darstellungsverfahren sachlogisch strukturiert, adressatenbezogen, anschaulich und im Zusammenhang dar

- orientieren sich mithilfe von Karten unterschiedlicher Maßstabsebenen

und weiteren Hilfsmitteln unmittelbar vor Ort und mittelbar

- analysieren mögliche Konflikt- oder Zukunftssituationen u.a. mit Hilfe von Planspielen

3. Urteilskompetenz

Sch:

- beurteilen komplexere raumbezogene Sachverhalte und Problemstellungen hinsichtlich ihrer gegenwärtigen und zukünftigen Bedeutung für die räumliche Lebenswirklichkeit sowie deren Gestaltung

- bewerten die mediale Darstellung komplexerer geographischer Sachverhalte hinsichtlich ihrer Wirkungsabsicht sowie dahinter liegender Interessen

- bewerten komplexere geographische Informationen bezüglich ihrer Eignung für die Beantwortung ausgewählter Fragestellungen

- bewerten geographisch relevante Sachverhalte und Prozesse unter Einbeziehung fachübergreifender Normen und Werte

- fällen unter Berücksichtigung verschiedener Perspektiven begründet Urteile in komplexeren lokalen und globalen geographischen Zusammenhängen

4. Handlungskompetenz

Sch:

- informieren andere Personen fachlich fundiert über geographisch relevante Handlungsfelder

- vertreten in simulierten Diskussionen eigene und fremde Positionen argumentativ abgesichert

- vertreten eigene und fremde Positionen zu komplexen geographischen Zusammenhängen – u.a. auch zu Fragen nachhaltiger Entwicklung- argumentativ

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

Atlasarbeit

Deutschland in Europa - Klasse 5/6

Leben in Dorf und Stadt - Klasse 5/6

Materialien / Medien

 

Statistiken

Diagramme

Texte

Besuch des Zollmuseums Friedrichs in Horbach

Produkte / Überprüfungsformat

 

Stumme Karte Europa

Etappen auf dem Weg zur EU

Terra Training

 


 

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema 5:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

 

Standort Deutschland

3 Wochen

9/10

mögliche Bausteine

Aus NRW in die Welt

Standortvorteil Deutschland

Mit einem GIS arbeiten

Ein Wirtschaftsraum im Wandel

Warum gerade München

Unterschiede zwischen Ost und West

Rheinauhafen Köln

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- ordnen komplexere geographische Sachverhalte mithilfe horizontale und vertikaler Vernetzung in unterschiedliche Kategorien ein

- ordnen geographische Sachverhalte mithilfe unterschiedlicher Orientierungsraster auf allen Maßstabsebenen

- erklären Räume unterschiedlicher Art und Größe als humangeographische Systeme

- analysieren Mensch-Umwelt-Beziehungen in Räumen unterschiedlicher Art

2. Methodenkompetenz

Sch:

- recherchieren selbständig innerhalb und außerhalb der Schule

- entnehmen geographische relevante Daten Informationen aus verschiedenen Materialien, gliedern diese und ordnen sie in thematische Zusammenhänge ein

- analysieren und interpretieren Texte sowie Karten, Grafiken, Statistiken,…

- entwickeln raumbezogene Fragestellungen, formulieren begründete Vermutungen dazu und überprüfen diese mittels angemessener fachrelevanter Arbeitsweisen

- stellen geographische Sachverhalte unter Verwendung der Fachsprache sowie grafischer Darstellungsverfahren sachlogisch strukturiert, adressatenbezogen, anschaulich und im Zusammenhang dar

- orientieren sich mithilfe von Karten unterschiedlicher Maßstabsebenen und weiteren Hilfsmitteln unmittelbar vor Ort und mittelbar

3. Urteilskompetenz

Sch:

- beurteilen komplexere raumbezogene Sachverhalte und Problemstellungen hinsichtlich ihrer gegenwärtigen und zukünftigen Bedeutung für die räumliche Lebenswirklichkeit sowie deren Gestaltung

- bewerten die mediale Darstellung komplexerer geographischer Sachverhalte hinsichtlich ihrer Wirkungsabsicht sowie dahinter liegender Interessen

- bewerten geographisch relevante Sachverhalte und Prozesse unter Einbeziehung fachübergreifender Normen und Werte

- fällen unter Berücksichtigung verschiedener Perspektiven begründet Urteile in komplexeren lokalen und globalen geographischen Zusammenhängen

4. Handlungskompetenz

 

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

Atlasarbeit

Deutschland in Europa - Klasse 5/6

Leben in Dorf und Stadt - Klasse 5/6

Materialien / Medien

 

Statistiken

Diagramme

Texte

Karten

Produkte / Überprüfungsformat

 

Thematische Karten

Hausaufgaben-Heft

Terra Training

 


Matrix für die Planung standardorientierten Unterrichts im Fach Erdkunde (Realschule)

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema 6:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

Mathematik

Bevölkerungsentwicklung und Migration

5 Wochen

9/10

mögliche Bausteine

Zu wenige Kinder – ein Problem?

Bevölkerungswachstum ohne Ende?

India – soon number 1?

Ein Kartogramm auswerten und erstellen

Indien: Mumbai-„Bommbai“, „Slumbai“?

Stadtschrumpfung: das Beispiel Detroit

Weltweite Wanderungsströme

Migration

Immer der Arbeit nach

Mit 65 in die Sonne

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- ordnen komplexere geographische Sachverhalte mithilfe horizontaler und vertikaler Vernetzung in unterschiedliche Kategorien ein

- ordnen geographische Sachverhalte mithilfe unterschiedlicher Orientierungsraster auf allen Maßstabsebenen

- erklären Räume unterschiedlicher Art und Größe als humangeographische Systeme

2. Methodenkompetenz

Sch:

- recherchieren selbständig innerhalb und außerhalb der Schule

- entnehmen geographische relevante Daten Informationen aus verschiedenen Materialien, gliedern diese und ordnen sie in thematische Zusammenhänge ein

- analysieren und interpretieren Texte sowie Karten, Grafiken, Statistiken,…

- erläutern geographische Sachverhalte anhand von Modellen und stellen geographisch relevante Wechselwirkungen als Beziehungsgeflecht dar

- stellen geographische Sachverhalte unter Verwendung der Fachsprache sowie grafischer Darstellungsverfahren sachlogisch strukturiert, adressatenbezogen, anschaulich und im Zusammenhang dar

3. Urteilskompetenz

Sch:

- beurteilen komplexere raumbezogene Sachverhalte und Problemstellungen hinsichtlich ihrer gegenwärtigen und zukünftigen Bedeutung für die räumliche Lebenswirklichkeit sowie deren Gestaltung

- bewerten geographisch relevante Sachverhalte und Prozesse unter Einbeziehung fachübergreifender Normen und Werte

- fällen unter Berücksichtigung verschiedener Perspektiven begründet Urteile in komplexeren lokalen und globalen geographischen Zusammenhängen

- prüfen und bewerten ihr eigenes raumbezogenes Verhalten vor dem Hintergrund eigener und fremder normativer Ansprüche

4. Handlungskompetenz

Sch:

- erstellen (Medien) Produkte zu fachbezogenen Sachverhalten und präsentieren diese adressatenbezogen im (schul-)öffentlichen Raum

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

Atlasarbeit

Globalisierung – Klasse 9/10

Materialien / Medien

 

Statistiken

Diagramme

Texte

Misereor-Material

Produkte / Überprüfungsformat

 

Hausaufgaben-Heft

Kartogramm

Terra Training

 


 

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema 7:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

Physik

Die Zukunft gestalten

5 Wochen

9/10

mögliche Bausteine

Spielt unser Wetter verrückt?

„Treibhaus Erde“

Ein Szenario erstellen

Gib mir dein Handy

Energiehunger macht erfinderisch

Erneuerbare Energien

Ist unsere Energieversorgung sicher?

Steuern wir auf eine Eiszeit zu?

Heikle Mission in der Arktis

Kompetenzen

1 .Sachkompetenz

Sch:

- ordnen komplexere geographische Sachverhalte mithilfe horizontaler und vertikaler Vernetzung in unterschiedliche Kategorien ein

- ordnen geographische Sachverhalte mithilfe unterschiedlicher Orientierungsraster auf allen Maßstabsebenen

- erklären Räume unterschiedlicher Art und Größe als humangeographische Systeme

- erklären Räume unterschiedlicher Art als naturgeographische Systeme

- analysieren Mensch-Umwelt-Beziehungen in Räumen unterschiedlicher Art und Größe

2. Methodenkompetenz

Sch:

- recherchieren selbständig innerhalb und außerhalb der Schule

- entnehmen geographische relevante Daten Informationen aus verschiedenen Materialien, gliedern diese und ordnen sie in thematische Zusammenhänge ein

- analysieren und interpretieren Texte sowie Karten, Grafiken, Statistiken,…

- entwickeln raumbezogene Fragestellungen, formulieren begründete Vermutungen dazu und überprüfen diese mittels angemessener fachrelevanter Arbeitsweisen

- stellen geographische Sachverhalte unter Verwendung der Fachsprache sowie grafischer Darstellungsverfahren sachlogisch strukturiert, adressatenbezogen, anschaulich und im Zusammenhang dar

3. Urteilskompetenz

Sch:

- beurteilen komplexere raumbezogene Sachverhalte und Problemstellungen hinsichtlich ihrer gegenwärtigen und zukünftigen Bedeutung für die räumliche Lebenswirklichkeit sowie deren Gestaltung

- bewerten die mediale Darstellung komplexerer geographischer Sachverhalte hinsichtlich ihrer Wirkungsabsicht sowie dahinter liegender Interessen

- bewerten geographisch relevante Sachverhalte und Prozesse unter Einbeziehung fachübergreifender Normen und Werte

- fällen unter Berücksichtigung verschiedener Perspektiven begründet Urteile in komplexeren lokalen und globalen geographischen Zusammenhängen

4. Handlungskompetenz

Sch:

- informieren andere Personen fachlich fundiert über geographisch relevante Handlungsfelder

- erstellen (Medien-) Produkte zu fachbezogenen Sachverhalten und präsentieren diese adressatenbezogen im (schul-) öffentlichen Raum

- vertreten in simulierten Diskussionen eigene und fremde Positionen argumentativ abgesichert

- entwickeln in simulativen oder realen Zusammenhängen Lösungen und Lösungswege für fachbezogene Probleme sowie Strategien zum Umgang mit nicht lösbaren Problemen und setzen diese – ggf. probehandelnd – um

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

Atlasarbeit

Klimazonen- Klasse 7/8

Globalisierung- Klasse 9/10

Materialien / Medien

 

Statistiken

Diagramme

Texte

Produkte / Überprüfungsformat

 

Hausaufgaben-Heft

Plakate zu regenerativen Energien

Karikatur

Terra Training

 


 

ggf. fächerverbindende Kooperation mit:

Thema 8:

Umfang:

Jahrgangsstufe:

Geschichte

Volksrepublik China – eine Raumanalyse

2 Wochen

9/10

mögliche Bausteine

China: Raum, Geschichte, Bevölkerung

Wirtschaftliche Entwicklung

Schattenseiten des Wirtschaftswunders

Kompetenzen

1. Sachkompetenz

Sch:

- ordnen komplexere geographische Sachverhalte mithilfe horizontaler und vertikaler Vernetzung in unterschiedliche Kategorien ein

- ordnen geographische Sachverhalte mithilfe unterschiedlicher Orientierungsraster auf allen Maßstabsebenen

- analysieren einen konkreten Raum durch Verknüpfung natur- und humangeographischer Aspekte

2. Methodenkompetenz

Sch:

- entnehmen geographische relevante Daten Informationen aus verschiedenen Materialien, gliedern diese und ordnen sie in thematische Zusammenhänge ein

- analysieren und interpretieren Texte sowie Karten, Grafiken, Statistiken,…

- entwickeln raumbezogene Fragestellungen, formulieren begründete Vermutungen dazu und überprüfen diese mittels angemessener fachrelevanter Arbeitsweisen

- stellen geographische Sachverhalte unter Verwendung der Fachsprache sowie grafischer Darstellungsverfahren sachlogisch strukturiert, adressatenbezogen, anschaulich und im Zusammenhang dar

- orientieren sich mithilfe von Karten unterschiedlicher Maßstabsebenen und weiteren Hilfsmitteln unmittelbar vor Ort und mittelbar

3. Urteilskompetenz

Sch:

- beurteilen komplexere raumbezogene Sachverhalte und Problemstellungen hinsichtlich ihrer gegenwärtigen und zukünftigen Bedeutung für die räumliche Lebenswirklichkeit sowie deren Gestaltung

- bewerten geographisch relevante Sachverhalte und Prozesse unter Einbeziehung fachübergreifender Normen und Werte

- fällen unter Berücksichtigung verschiedener Perspektiven begründet Urteile in komplexeren lokalen und globalen geographischen Zusammenhängen

4. Handlungskompetenz

Sch:

- informieren andere Personen fachlich fundiert über geographisch relevante Handlungsfelder

- erstellen (Medien-) Produkte zu fachbezogenen Sachverhalten und präsentieren diese adressatenbezogen im (schul-) öffentlichen Raum

Voraussetzungen / Bezüge zu vergangenem und folgendem Unterricht

 

Atlasarbeit

Arm und Reich Klasse 9/10

Globalisierung Klasse 9/10

Materialien / Medien

 

Statistiken

Diagramme

Texte

Produkte / Überprüfungsformat

 

Hausaufgaben-Heft

Plakate

 

  • mathe_0049.jpg
  • sport_0025.jpg
  • bio_0083.jpg
  • kunst_0178.jpg
  • music_0208.jpg
  • geo_0037.jpg
  • phys_0031.jpg
  • bio_0232.jpg
  • music_0213.jpg
  • schule_0146.jpg
  • phys_0061.jpg
  • aachen_0028.jpg
  • kunst_0343.jpg
  • handw_0198.jpg
  • schule_0196.jpg
  • kunst_0113.jpg